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Free Willy - Ruf der Freiheit | 
vergrössern | Regie: Simon Wincer Schauspieler: Jason James Richter, Lori Petty, Jayne Atkinson Studio: Warner Home Video
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Bewertung: 3 Rezensionen Verkaufsrang: 697
Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprache: Deutsch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschraenkung Medium: Videokassette Laufzeit: 107
EAN: 4012878108531 ASIN: B00004ROZI
Freigabe-Datum: Juli 16, 1993 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Einige von uns werden wohl nie verstehen, wie diese Geschichte einer Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Wal der Familien-Hit-Film des Jahres 1993 werden konnte. Und darueber hinaus eines der meistverkauften Videos aller Zeiten. Es ist jedoch leicht nachzuvollziehen, dass der Film von einer cleveren Marketing-Strategie profitiert hat, die einerseits auf die traenenreiche Story setzte, andererseits aber den Hauptdarsteller, den Orca-Killerwal, in den Mittelpunkt stellte. Ein majestaetisch-schoenes Tier -- vom Aussterben bedroht. Bei so viel Herzschmerz in der Werbung, da spielte die Geschichte keine Rolle mehr. Sie ist so aehnlich wie die von Der schwarze Hengst und aehnlichen Filmen, in denen Kinder und Tiere zu Freunden werden. Hier steht ein Junge im Mittelpunkt, der zur letzten Hoffnung eines Killerwals wird, dessen raffgieriger Besitzer (Michael Ironside) ihn einfach (fuer viel Geld natuerlich) loswerden will. Der seinerzeit 12jaehrige Jason James Richter gibt eine ansprechende Leistung, mit der sich die Kinder im Publikum problemlos identifizieren konnten. Nach zwei Fortsetzung und einer TV-Zeichentrickserie, gab es auch fuer den Wal Keiko (den man fuer den Film einfach in Willy umgetauft hatte) ein Happy End: Er wurde in eine nichtkommerzielle Meeresforschungsstation verfrachtet, in der er auf das Leben in freier Wildbahn vorbereitet wurde. --Jeff Shannon
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| Kundenrezensionen:
Ein Wal und ein Junge, die sich gegenseitig helfen September 9, 2002 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
O Mann! Ich kenne diesen Film zwar schon ewig, bin aber noch immer total hingerissen von ihm. Er ist einfach grandios und Willy ist ein Wahnsinn! Man erkennt durch diesen Film deutlich die Probleme eines 12-jaehrigen Waisenkindes, das Halt sucht. Jesse kommt mit niemandem klar und Willy kommt mit niemandem klar - was der Grund dafuer sein duerfte, dass die beiden sich so sehr anfreunden. Klingt eigentlich unmoeglich; eine Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Tier, die als echte "Freundschaft" zaehlt, wie die, von zwei Menschen. Aber ich will jetzt nicht schmalzig werden. "Free Willy" ist einfach grossartig und regt zum Mitleben an. Dieser Wal wird einem so sympatisch, dass man richtig mitfiebert, wenn es um seine Freiheit und sein Ueberleben geht. ;) Was ich nicht so gut finde, ist, dass der Film mit zwei Teilen fortgesetzt wurde. Ich kenne die anderen beiden zwar nicht, aber auch mit Absicht. Ich bin mir auch so hundertprozentig sicher, dass keiner der beiden anderen Teile auch nur annaehernd an den ersten und einzig wahren Teil rankommt. Meiner Meinung nach sollte man den Eindruck des Originals nicht zerstoeren, indem man die Geschichte weitererzaehlt, die eigentlich ein recht klares, trauriges und erleichterndes Ende hat. Der Film ist gegen Ende zwar etwas theatralisch, aber das ist nicht so tragisch. Ich liebe diesen Film nach Jahren nach wie vor und ich kann nur sagen - wer ihn noch nicht kennt sollte schleunigst in die naechste Videothek marschieren!
Einfach irre! April 2, 2002 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich finde diesen Film einfach cool. Mir gefaellt er gut, weil da mit einem Tier und auch einem Kind gearbeitet wird. Ich empfehle diesen Film an Kinder (7-12Jahren) weiter, die Orcas gerne haben.
Ein einsamer Junge auf der Suche nach Liebe und Verstaendnis! September 5, 2001 3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Typisch fuer unsere Gesellschaft. Aussenseiter, in diesem Falle Kinder kaempfen ums ueberleben, mit einigen Tricks, die meines Erachtens nicht in einem Kinderfilm gezeigt werden sollten. Denn Kinder sind Nachahmungskuenstler.Ein "Problemkind" das verzweifelt nach Liebe und Verstaendnis sucht und diese weder bei der "Aufsichtsbehoerde, noch bei seiner "Familie" findet. Wie so oft findet das Kind nun einen Tierischen Freund fuer den es sich lohnt zu kaempfen und alles in Bewegung zu setzen um diesen Freund zu retten. Das eigentliche Problem des Kindes geht leider in diesem Film unter. Am besten gefaellt mir der Nachspann des Filmes. Hier kommt am besten zum Vorschein und man versteht auch ein klein wenig davon, warum sich der Junge so fuer diesen Wal einsetzt. Ein Ansporn an unsere Gesellschaft wieder aufmersamer und verstaendnisvoller miteinander umzugehen.
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