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ER - Emergency Room, Staffel 09 (3 DVDs) | 
vergrössern | Schauspieler: Noah Wyle, Laura Innes, Paul Mccrane, Goran Vijsnic, Maura Tierney Studio: Warner Home Video - DVD
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Format: Dolby, Hifi Sound, Pal Sprachen: Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Spanisch (Original Language), Deutsch (Untertitel Fuer Hoergeschaedigte), Englisch (Untertitel Fuer Hoergeschaedigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Spanisch (Subtitled), Norwegisch (Subtitled), Portugiesisch (Subtitled) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Zahl Der Einzelteile: 3 Laufzeit: 939 Seitenverhältnis: 16:9 Versandgewicht: 0.5 Maße (innen): 7.6 x 5.4 x 0.6
MPN: 9071200995 EAN: 7321925005929 ASIN: B000T91UWO
Freigabe-Datum: 2006 Veröffentlichung: September 7, 2007 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Nagelneu und originalverpackt! Die Auslieferung durch die DEUTSCHE POST erfolgt ca. 2 bis 4 Werktage nach unserer Versandbestaetigung. Versand ab Rheinfelden / Schweiz. Viel Spass!
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| Eigenschaften:
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| Ähnliche Artikel:
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Warner Home Emergency Room Staffel 9 (3 DVDs), USK/FSK: 12+ VA-Datum: 07.09.07
Aus der Amazon.de-Redaktion Michael Crichtons Version der Schwarzwaldklinik spielt in Chicago. Genauer gesagt im County General Hospital und dort in der Notaufnahme. Seit 1994 tut sie das und die Serie hat nicht nur seit eben dieser Zeit gnadenlos hohe Einschaltquoten - sie hat mit George Clooney auch einem Darsteller aus ihren Reihen den Weg zum inzwischen weltweit bekannten Filmstar geebnet. Michael Crichton? DER Michael Crichton? Der Jurassic Park geschrieben hat? Genau dieser ehemalige Medizinstudent hat mit Emergency Room eine der langlebigsten, aber durch ihren Erfolg und die Masse an Auszeichnungen vielleicht auch wichtigsten Serie der letzten 20 Jahre eine Welt geschaffen, in der auf realistische, dramatische und teilweise auch humorvolle Weise versucht wird, das Leben in einem Chicagoer Lehrkrankenhaus zu erzaehlen. Und dieses Leben sieht nicht sehr erstrebenswert aus: Ueberstunden, Ueberbelastung, ueberfuellte Warteraeume warten auf die Mediziner, Schwestern und Pfleger in "ER". Dass dazu das Privatleben der Charaktere meist auch nicht gerade in geordneten Bahnen verlaeuft, hilft den Machern der Serie, zu denen anfangs auch Regie-Ikone Steven Spielberg gehoerte, in den ueber 260 Episoden geschickt zwischen Traurigkeit, Entsetzen, Galgenhumor und schlichter Komik zu lavieren. Wie in einem richtigen Krankenhaus wechselt das Personal auch im County General Hospital in Chicago haeufiger. Wenn im Herbst 2006 die 13. Staffel die Fernsehschirme Amerikas erreicht, ist kein Darsteller des Pilotfilms mehr im regulaeren Cast vertreten. Den Einschaltquoten tut dies indes keinen Abbruch und so hat das NBC-Network die Serie vorzeitig bereits um mehrere Staffeln verlaengert. Wer Krankenhaus-Serien mag, wird Emergency Room lieben. Es kann gar nicht anders sein. Allen anderen sei gesagt, dass die Chancen nicht schlecht stehen, dass auch sie dem Charme dieser langlebigen Dramaserie erliegen werden. "ER" hat es einfach das gewisse Etwas. --Mike Hillenbrand
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| Kundenrezensionen:
Da begann der Abstieg Oktober 23, 2007 5 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht, dass ich ER nicht mehr gern gucken wuerde, aber vor ein paar Jahren, da war der Zeitpunkt gekommen, dass ER immer mehr enttaeuschte und anfing, mich zu langweilen. Und nach dem Kauf der 9. Season fiel mir nun auch wieder ein, wann und wie das geschah. Leider mit der 9.Staffel, da beginnt es, dass man ganze Strecken seiner Lieblingsserie doch gern mal im Schnelldurchlauf ansieht, da eben langweilig. Die 9. Staffel weist noch Highlights auf, der "appe" Arm z.b., aber mehr und mehr kommen die neuen und viel weniger interessanten Charaktere ans Tageslicht, denen mehr oder weniger uninteressante Dinge zustossen. Sehr oede, und das zeichnet sich gegen Ende dieser Season ab, danach wird es noch schlimmer, die ganze Afrika-Chose. Wenn ich ER einschalte, will ich ER sehen, das im ER spielt (ueberwiegend zumindest) und nicht mir Elend in Afrika angucken und mutige tolle (meist weisse) Leute, die den armen Afrikanern helfen. Auch ein erstmaliger Dauertiefpunkt: Abbys sehr langweiliger Bruder, der leider eine grosse Rolle spielt; an sich interessiert es doch keine tote Sau, was mit Eric passiert, oder? Nun ja, angucken kann man sich es noch, aber es steht fest, dass mit der 9. Staffel der Niedergang anfing, was sich ja wohl quotentechnisch auch verifizierte.
Weiter hohes Niveau, aber 'nur' routiniert! Oktober 5, 2007 6 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit den ersten Staffeln hat ER einen Massstab gelegt, den es auf diesem Level kaum einhalten konnte. Das war nicht zu erwarten. Im Vergleich dazu ist die Staffel 9 als 'routiniert' zu bezeichnen. Das bedeutet aber immer noch TV auf allerhoechstem Niveau. Das wahnsinnig hohe Tempo, das manchmal zwar etwas holprige, aber im ganzen doch meist perfekte, Ineinander von parallelen Geschichten ist schon hohe Kunst.
Carter fuellt die Rolle von Greene und wenn er auch nicht ganz dessen Ausstrahlung hat, so fuellt er sie doch reht gut. Kovac nimmt die Ross-Rolle als Womanizer mit Gewissensbissen ein. Das tut er manchmal beeindruckend und interessant, aber im ganzen bleibt die Figur z.T. zu konturlos und wenig erklaert. Chen May ist m.E. ein eher schwacher Charakter, Pratt dafuer ein sehr interessanter, der die Serie bereichert. Und eigentlich bin ich ein grosser Fan von Romano, aber die dramaturgische Idee mit dem abgetrennten Arm fand ich eher daemlich und ich finde es schade, dass die Autoren ihm neben wenigen lichten Momenten meist nur sein eintoeniges Geschimpfe goennen.
Die Abteilung "Privatleben der Charaktere" ist diesmal hauptsaechlich durch die Beziehung von Carter und Abbey gepraegt bzw. Abbey's Familiengeschichte. Darunter leidet sie etwas, v.a. da Abbey's Verhalten in der Geschichte doch recht eintoenig und annaehernd nervtoetend ist.
Im ganzen eine Staffel ohne besondere Hoehen, aber routinierte TV-Kost auf sehr hohem Niveau.
Dr. Greene's Erbe enttaeuscht... September 28, 2007 13 aus 16 fanden die folgende Rezension hilfreich
Durch das Verlassen von Anthony Edwards alias Dr. Greene in der letzten Staffel war ich skeptisch, ob die Serie denn ohne diese tragende Figur ueberhaupt noch funktionieren kann. Ehrlich gesagt hatte ich angenommen, dass die Serie nun darunter zu leiden hat. Und so war ich nun wenig ueberrascht, dass sich die Befuerchtung bewahrheitet hat.
Dr. Carter (Noah Wyle) nimmt die Stelle von Dr. Greene ein - sowohl von der Position als Oberarzt, als auch in der Bedeutung der Haupthandlung. Meistens drehen sich die Geschehnisse in dieser Staffel um ihn und seine Beziehung zu Abby Lockhart (Maura Tierney). Diese ist zwar nett anzusehen, erreicht aber bei weitem nicht die Qualitaet von Dr. Greene und Dr. Corday (Alex Kingston) aus Staffel 7. Zudem hat es Abby wieder mit ihrer an manisch-depressiver Krankheit leidenden Familie zu tun, in der nun auch ihr Bruder erkrankt ist. Mich hat dieser Handlungsstrang ziemlich gelangweilt, da er quasi noch einmal das gleiche Thema aufrollt. Die in der letzten Staffel wieder auf der Bildflaeche aufgetauchte Dr. Susan Lewis (Sherry Stringfield), welche die Serie in den Anfaengen wirklich bereichert hat, ist nunmehr nur noch ein Blickfang und traegt kaum zu den Geschichten bei. Ihre Schwester bzw. Nichte spielen leider auch keine Rolle, obwohl sich in der letzten Staffel neue Probleme ergeben haben. Dr. Kovac (Goran Visnjic) verkommt zu einer unsympathischen Nebenfigur, die von einem Bett ins andere huepft und den Job nicht nur vernachlaessigt, sondern sich auch von Arbeit und Kollegen angewidert fuehlt. Dr. Romano (Paul McCrane) bekommt gleich zu Beginn seinen Arm abgetrennt und verliert somit seine Faehigkeiten eines Chirurgs, was Dr. Weaver (Laura Innes) Tuer und Tor fuer seine Position oeffnet. Schade, dass das interessante Privatleben von Weaver kaum weiter beleuchtet wird und auch ihre Schwangerschaft nur so nebenlaeufig erfolgt, sodass sie kaum an Wichtigkeit gewinnt bzw. zur Dramaturgie beitraegt. Und Dr. Pratt (Mekhi Phifer) wie auch Jing-Mei Chen (Ming-Na) fand ich von vornherein eher nervig und deplatziert anstatt eine Bereicherung fuer die Serie zu sein, was sich in der Staffel wieder bestaetigt. Einzig der Praktikant Gallant (Sharif Atkins) zeigt sich etwas sympathischer als zuvor.
Ich will nicht sagen, dass die Staffel total schlecht ist, aber sie laesst den Charme und die Qualitaet vermissen, die man mit "Emergency Room" in Verbindung gebracht hat. Es gibt auch einige gute Folgen wie etwa die Final-Episode "Kinsangani", die spannend in Szene gesetzt wurde und Dr. Kovac endlich wieder in positivem Licht erstrahlen laesst. Aber Dr. Greene fehlt einfach. Man scheint sich zwar bemueht zu haben, dafuer andere "grosse" Dinge zu zeigen wie etwa die Epidemie am Ende der letzten bzw. zu Anfang dieser Staffel (die auch - abgesehen von Romanos Unfall - ziemlich unspektakulaer aufhoert und keine Erwaehnung mehr findet) bzw. das Zurueckholen von Susan Lewis. Aber die Luecke durch das Fehlen von Greene ist zu gross, als dass man diese durch andere Schauwerte wieder fuellen koennte. Evtl. gelingt es ja der 10. Staffel, wieder Boden gut zu machen. Diese Staffel hat das Ziel jedoch verfehlt. Schade.
ER geht in eine neue Runde Staffel 9 Juli 17, 2007 46 aus 48 fanden die folgende Rezension hilfreich
Auch die Neunte Staffel von ER bietet ein reichhaltiges Programm: Dr. Corday, die sich seit dem Tod ihres Mannes in London aufhaelt, kehrt zu Beginn der neunten Staffel nach Chicago zurueck, weil sie in London nicht zurecht kommt. Carter und Lockhart haben die durch einen Pockenalarm ausgeloeste Quarantaene der Notaufnahme unbeschadet ueberstanden und sich dabei ineinander verliebt. Dr. Romano wird durch den Heckrotor eines wartenden Rettungshubschraubers der linke Unterarm abgetrennt und kommt mit der Behinderung nur schwer zurecht. Weaver erleidet eine Fehlgeburt lernt aber in Sandy Lopez ihre Traumpartnerin zu schaetzen. Zwischen den neuen Aerzten Pratt und Gallant kommt es zu einem eskalierenden Streit, der das gesamte Klima in der Notaufnahme beeinflusst. Die erst kurz zuvor von ihrer Trinksucht genesene Abby Lockhart beginnt wieder mit dem Alkoholtrinken. Auch Dr. Lewis ueberrascht: sie heiratet waehrend eines Kurzurlaubs. Bei einem Autounfall wird Kovacs Beifahrerin schwer verletzt. Kovac beschliesst, im Rahmen eines Projekts der Aerzte ohne Grenzen im afrikanischen Kongo zu arbeiten, wo er und Carter in politische Machtkaempfe und in Lebensgefahr geraten. Der Kauf der DVD lohnt sich, zumal das Ende der neunten Staffel einen guten inhaltlichen neuen Bezug aufbaut und die Unantastbarkeit von Aerzte ohne Grenzen berechtigt in Frage stellt. Trotzdem fehlt mit Tony Edwards eine Persoenlichkeit, die durch Noah Whyle nicht ersetzt werden konnte. Verpatzte Szenen und Outtakes von etwa 30 Minuten bieten zudem die Moeglichkeit zum Schmunzeln und runden die Box gut ab.
abby, carter, weaver Juli 16, 2007 11 aus 27 fanden die folgende Rezension hilfreich
ein kleiner ausschnitt aus der 1 folge der 9 staffel
Wegen des Pockenverdachts wird die komplette Notaufnahme evakuiert. Nur Carter, Pratt, Stan, Chen und Abby muessen mit einigen Patienten zwei Wochen lang im Krankenhaus bleiben, da sie sich moeglicherweise infiziert haben. Waehrend der Evakuierung kommt es zu einem schrecklichen Unfall: Dr. Romanos Arm wird vom Heckrotor eines Hubschraubers abgetrennt ... Abby und Carter versuchen derweil in der Quarantaene, sich ueber ihre Beziehung klar zu werden
eine weitere folge Dr. Gordana Horvat, die fuer einen kroatischen Jungen eine Operation am Mercy organisiert hat, besucht Luka Kovac im County. In ihrem Gespraech mit dem Kollegen muss sie feststellen, dass sich Luka extrem veraendert hat. Unterdessen erfaehrt Dr. Carter, dass seine Grossmutter gestorben ist und er eine Beerdigung organisieren muss. In diesen schweren Stunden wuenscht er sich, Abby stuende ihm zur Seite - doch diese will sich um ihren Bruder Eric kuemmern ...
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