|
The Crying Game | 
vergrössern | Regie: Neil Jordan Schauspieler: Stephen Rea, Forest Whitaker, Miranda Richardson Studio: Ufa Video
Kaufen Gebraucht: EUR 1,30
Neu (1) Gebraucht (8) Sammlerstück (3) ab EUR 1,30
Bewertung: 4 Rezensionen Verkaufsrang: 5595
Format: Hifi Sound, Pal Sprache: Deutsch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren Medium: Videokassette Laufzeit: 107 Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.3 x 4.2 x 1.1
EAN: 4013575040315 ASIN: B00004RO3J
Freigabe-Datum: November 25, 1992 Veröffentlichung: Januar 1, 1994 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Versand aus Deutschland - keine Umwege aus dem Ausland etc.
| |
| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion The Crying Game vermittelt eine seltene und wertvolle Erfahrung. Der Film stellt ein nicht einzuordnendes Original dar, das einen mit seinem frischen Stil, seinem Humor und seiner Ehrlichkeit zugleich ueberrascht, fasziniert, verwirrt und erfreut. Er beginnt als psychologischer Thriller, als der IRA-Fusssoldat Fergus (der unvergleichliche Stephen Rea) einen britischen Soldaten (Forest Whitaker) entfuehrt und auf die entscheidende Nachricht wartet, ob er sein Opfer exekutieren oder freilassen soll. Im Verlauf der Nacht beginnt sich ein Band zwischen den Maennern zu knuepfen. Spaeter aendert sich die Stimmung des Films und er wandelt sich in eine Art romantische Komoedie, als sich Fergus unerwarteterweise mit Dil (Jaye Davidson), der Freundin des Soldaten, einlaesst und mehr ueber sich und die menschliche Natur im Allgemeinen herausfindet, als er jemals zu traeumen gewagt hatte. So wie Spielbergs E.T. - Der Ausserirdische sollte The Crying Game der "kleine, persoenliche Film" von Regisseur Neil Jordan werden, der Film, den er einfach machen musste, auch wenn ihm kein Studio dafuer Geld geben wuerde, weil die Story so ungewoehnlich war. Doch stattdessen wurde aus ihm ein ueberraschender Publikumserfolg, teilweise dank der schlauen und provokativen Werbekampagne von Miramax, die die Geruechtekueche hinter dem grossen Geheimnis in dem Film ausnutzte. Die Darsteller (darunter Miranda Richardson als eine der IRA-Mitstreiter von Fergus) erscheinen ziemlich mysterioes, Regie und Buch sind sehr kraftvoll und gewagt -- man versucht immer die Beweggruende und Empfindungen der Charaktere zu ergruenden, selbst wenn sich jene ueber ihre Motive und Gefuehle im Klaren sind. The Crying Game ist ein weiser, intelligenter und wundervoller Film. Regisseur Neil Jordan schuf auch solche Filme wie Mona Lisa, Interview mit einem Vampir, Michael Collins und Butcher Boy - Der Schlaechterbursche. --Jim Emerson
|
| Kundenrezensionen:
Faszinierend, spannend, schockierend - Kult! Mai 3, 2005 7 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
IRA-Mann Fergus entfuehrt mit "Kollegen" den schwarzen Soldaten Jodie am helllichten Tag von einem Jahrmarkt, natuerlich mit Hilfe eines weiblichen Koeders. Die Entfuehrung hat natuerlich einen politischen Hintergrund, der aber immer irrelevanter wird, je laenger Fergus Jodie bewacht. Die beiden Maenner freunden sich langsam an und schon bald zeigt Jodie Fergus ein Foto seiner schoenen Freundin Dil. Infolge eines gescheiterten Fluchtversuchs wird Jodie getoetet, doch kurz bevor er stirbt, nimmt er Fergus das Versprechen ab, Dil zu finden und auf sie aufzupassen. Fergus findet sie und verliebt sich in die faszinierende Schoenheit. Doch die hat ein dunkles Geheimnis...Mit "The Crying Game" schuf Neil Jordan, einer der besten Regisseure unserer Zeit, ein faszinierendes, duesteres, erotisches und melancholisches Meisterwerk und vielleicht den besten Film der 90er Jahre oder gar des Jahrhunderts. Hier stimmt einfach alles: Tragische Figuren erleben die durchgeknalltesten, tragischsten oder schoensten Momente ihres Lebens, es gibt eine durch und durch ungewoehnliche Liebesgeschichte und so manche schockierende Wendung. Nein, an diesem Film gibt es absolut nichts zu kritisieren, bis auf eine Kleinigkeit: Er ist so fesselnd, dass man Gefahr laeuft, darin zu versinken. Und das ist seine groesste Staerke. Ich wage sogar zu behaupten, dass dieser Film seine Zuschauer und deren Denken veraendern kann. Bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt (Forrest Whittaker, Stephen Rea, Miranda Richardson), lebt der Film allerdings groesstenteils durch seine schillernde Hauptfigur Dil alias Jaye Davidson, ein Ausnahmetalent. Zuviel sei ueber Jaye allerdings nicht verraten, denn das wuerde den Film fuer jeden ruinieren, der ihn noch nie gesehen hat. Alle, die ihn gesehen haben, wissen natuerlich, wovon ich spreche. Und damit kommen wir zum wichtigsten Punkt von "The Crying Game". Wie so viele andere faszinierende Thriller laesst dieser Film zum Schluss hin eine Bombe platzen, die auf keinen Fall verraten werden darf! Mein Tipp: Haben Sie diesen Film noch nicht gesehen und moechten es tun, vermeiden Sie im Vorfeld bitte jede Filmkritik ueber "The Crying Game" und sprechen Sie auf keinen Fall mit jemand, der diesen Film bereits gesehen hat! Nachdem Sie allerdings den Film gesehen haben, werden Sie darueber diskutieren wollen und sich noch zehn Jahre spaeter daran erinnern. Und wenn ein Film eine Diskussion wert ist, dann dieser!
Hervorragender Thriller mit zwei sehr guten Hauptdarstellern Oktober 14, 2004 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der britische Soldat Jody (Forrest Whitaker) wird von der IRA entfuehrt um fuer einen in Haft sitzenden Terroristen eingetauscht zu werden. Waehrend der zwei Tage, an denen Jody sich in der Gewalt seiner Geiselnehmer befindet entsteht eine Verbindung zwischem ihm und Fergus (Stephen Rea) einem der Terroristen, der im starken Gegensatz zu seinen Kollegen versucht Jody die Zeit so leicht wie moeglich zu machen. Ahnend nicht mit dem Leben davon zu kommen, redet Jody auf Fergus geschickt ein, um dessen Handeln zu beinflussen. Nachdem die Mission der Terroristen scheitert, setzt sich Fergus nach Enland ab, um unter falschem Namen dort die, von Jody so bezeichnete Geliebte Dil (Jaye Davidson) zu treffen, von der sich Fergus in ihren Bann ziehen laesst, ohne von ihrem Geheimnis zu wissen. Neil Jordan inszenierte mit "The Crying Game" einen hervorragenden Thriller, der geschickt von einer Art Liebesgeschichte erzaehlt, aber auch staendig auf seinen Ursprung, die Entfuehrung eines Soldaten durch die IRA, zurueckfuehrt und so zu einer eng verstrickten Geschichte wird, wobei die Tatsache, dass Jody seinen Entfuehrer zu Dil fuehrt, einige Fragen offen laesst, die jedoch, meiner Meinung nach im Laufe des Films zu klaeren versucht werden. Auf jeden Fall ist dieser Film sehr sehenswert, was sich nicht nur auf das Geschick des Regisseurs, sonders auch auf die teilweise sehr guten schauspielerischen Leistungen zurueckfuehren laesst.Anmerkung: Diese Rezension bezieht sich auf die englische Originalversion.
Schoene und mitreissende Geschichte, intelligent gemacht. Dezember 7, 2001 3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieser Film weckt sowohl am Anfang und als auch im weiteren Verlauf Erwartungen, die er nicht erfuellt. Durch immer neue, oft ueberraschende Wendungen wird der Zuschauer tiefer und tiefer in die Geschichte hineingezogen und fuehlt mit den Personen. Die wundervolle Musik unterstreicht die niemals kitschige Emotionalitaet. Insgesamt ein beeindruckender Film mit guten Darstellern.
Zu Recht mit einem Oscar und sechs Nominierungen praemiert Juli 31, 2001 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieser Film ist sehenswert, vor alllem wegen der Schauspielerischen Leistungen von Stephen Rea und Jaye Davidson (dieser wurde fuer den Oscar nominiert). Dieser Film ist ein Polit- Drama, und auch eine Liebesgeschichte. Diese ist allerdings sehr ungewoehnlich. Dieser Flim wurde in den USA nicht zu unrecht ein Ueberraschungserfolg. In Deutschland blieb der verdiente Erfolg (leider!!) aus.
|
|
|
Powered by Jagodinac- Spielspiel Kauf-preiswerte Spiele und Konsolen - Nintendo Gamecube | |