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Das Fjordland. Elfenritter 03. | 
vergrössern | Autor: Bernhard Hennen Urheber: Bernhard Hennen Verleger: Heyne
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Bewertung: 19 Rezensionen Verkaufsrang: 112
Medium: Taschenbuch Seiten: 730 Versandgewicht: 0.9 Maße (innen): 7.3 x 4.7 x 2.1
ISBN: 3453523431 EAN: 9783453523432 ASIN: 3453523431
Publikation: November 5, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: sehr schneller Versand !!!
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Laengst ist Bernhard Hennen eine unanfechtbare Groesse innerhalb der deutschsprachigen Fantasy. Mit den Buechern seiner Elfen-Reihe ist ihm nun endlich auch der wohlverdiente Erfolg beim Publikum beschieden. Unerschoepflicher Ideenreichtum, fesselnde Handlungsstraenge und ueberzeugende Figuren sind sein Markenzeichen, und dazu besitzt er genug Sprachmacht, um die phantastischen Orte und Geschehnisse seiner Romane facettenreich zu schildern und seine Geschoepfe Leben einzuhauchen. Ausgehend vom Untergang Vahan Calyds - den wir in variierter Form auch schon seinerzeit zu Beginn von Elfenwinter hatten - beschreibt der dritte Band der Elfenritter-Trilogie die Ereignisse, die zur grossen Endschlacht fuehren, die den Bogen zum Ende von Die Elfen schliesst. Dementsprechend tummeln sich hier auch wieder etliche Figuren, die aus anderen Baenden bekannt sind. Dramatisch ueberhoeht wird der Tjured-Kult dargestellt, der die Albenmark mit seiner fanatischen Hetze und Kriegstreiberei ins Verderben zu stuerzen droht. Und nach wie vor geht es um Luc und Gishild, die nicht nur getrennt sind, sondern mittlerweile verschiedenen Lagern in dem unbarmherzigen Konflikt angehoeren. In einem wahren Overkill an Handlungsstraengen und Figuren fuehrt Hennen seine verschlungene Geschichte routiniert weiter. Doch in all den Schlachten und Abenteuern gehen Luc und Gishild zuweilen etwas unter. Und obwohl sich Hennen viel mehr Raum genommen hat, als urspruenglich geplant - der Roman hat ueber siebenhundert Seiten! -, stolpert er regelrecht ins Finale. Der deus ex machina ist ein Waisenknabe gegen die Abkuerzung, mit der der Autor hier die Handlung vom absoluten Spannungshoehepunkt innerhalb von drei Seiten zum seichten und nur wenig befriedigenden Happy End manoevriert. Nichtsdestotrotz vermag dieses Manko dem Spass, den Hennen uns mit den Elfen-Buechern bereitet, keinen Abbruch zu tun. Schliesslich ist auch mit diesem Finale noch nicht das Ende der Elfenreihe geschrieben. Kein Grund also, bei diesem Band nicht beherzt zuzugreifen und sich auch auf kommende Titel zu freuen. -- Solveig Zweigle
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| Kundenrezensionen: Gelesen 14 mehr Rezensionen...
Ein wuerdiger Abschluss der Triologie Dezember 28, 2008 Auch fuer mich hat sich die lange Wartezeit auf dieses Buch gelohnt. Ich konnte es gar nicht erwarten, die spannende Geschichte um Gishild und Luc weiterzuverfolgen. Der Autor buesst weder seine Genialitaet und seinen bildhaften Schreibstil ein. Die Handlung ist diesmal etwas verwirrend, weil viele Taeuschungsmanoever z.B. Lucs Ermordung durch Emerelle eingebaut sind. Auch die Kriegsszenen sind ein wenig durcheinander. Man kann mitunter nur an den Namen erkennen, wer auf wessen Seite steht.- Dennoch ein gelungendes Buch, welche ich empfehle.
80% des Buches Note: 1 / 20 % des Buches Note: 4 Dezember 25, 2008 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mein Fazit zu diesem Buch:
80 % des Buches sind wirklich erstklassig! Da werden die Faeden sehr ueberlegt gesponnen und vieles, was aus den Elfen ja bekannt war, ergibt jetzt richtig Sinn, bzw. man findet sich ein zweites mal quasi in der gleichen Geschichte wieder.
Dann allerdings wird der Faden etwas verloren. Wenn da ca. 100 Seiten mehr gewesen waeren, haette der Stil bis zum Ende so weitergefuehrt werden koennen und es waere ein atemberaubender Abschluss der Story gewesen.
- Doch am Ende an der Shalyn-Falah z.B. findet die Sicht der Tjuredkrieger leider gar nicht mehr statt - Auch den Auftritt Mandreds, der Zwege und die damit verbundene letzte Schlacht, haette zumdindest "etwas" detaillierter aufgegriffen werden koennen. Klar, hatten wir das in den Elfen bereits, doch gerade das mach dieses Deja-vu erst so richtig vollkommen. Man kann nochmals mitfiebern und irgendwie fuehlt man sich "heimisch" in dieser bekannten Story - Ollowains Tod war recht erbaermlich und derart kurz, dass es dem Buch nicht wuerdig war - Emerelle und viele andere treten gar nicht mehr in Erscheinung - Nuramon und Farodin haetten auf jeden Fall ein paar Szenen mehr haben MUeSSEN (!!) Nur so haette sich der Kreis so richtig geschlossen. Aber ich fuerchte, der Termindruck oder die Seitenzahl- begrenzung hatte dies leider verhindert. Darunter hat die Qualitaet der letzten 20 % des Buches eindeutig gelitten.
Schade, alles in allem aber ein sehr gutes Buch und eine excellente Trilogie, die perfekt in die Elfen-Saga passt und viele Dinge im zweiten Anlauf aufklaert. Super!
Faden verloren Dezember 25, 2008 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider ist der dritte Band kein wuerdiger Abschluss der Trilogie. Offenbar hat sich Hennen so in verschiedenen Erzaehlstraengen verstrickt, dass er selbst nicht mehr weiss, wie er alles stimming aufloesen kann.
Das Ende ist einfach nur enttaeuschend, lieblos zusammengehauen. Zeitdruck durch den Verlag?
Gelungener Abschluss der Trilogie Dezember 24, 2008 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Manch einer mag sich ueber das - zurecht - sehr kurz gehaltene Ende beklagen, aber ein Ende zu schreiben das allen zusagt ist vielleicht das schwierigste daran, ein Buch zu schreiben.
Aber selbst mit dem "gestauchten" Ende von dem ich mir sicher bin das es irgendwann in einem weiteren Buch nachgereicht wird, ist der dritte Band der Elfenritter-Trilogie fesselnd und einen Kauf wert.
trostloses Ende einer packenden Geschichte Dezember 17, 2008 1 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Also ich habe saemtliche Baende von "Die Elfen" und die ersten beiden baende von Elfen Ritter verschlungen. Eine durchweg packende Story, in der ich vor allem die Fjordlaender liebte.
Nun ist jeder Author natuerlich frei in seinen Erzaehlungen, jedoch trifft Bernhard Hennen im dritten Band weder vom verlauf der Geschichte meinen Geschmack, noch mit der art und weise wie dieses Ende erzaehlt wurde.
Waehrend mir der 1. Teil des Buches noch sehr zusagte, wurde im 2. Teil des Buches nur noch auf biegen und brechen auf ein Ende hingearbeitet. Es wurde einfach zu sprung- und zwanghaft versucht, jeden teil der umfassenden Geschichte abzuschliessen ohne wie zuvor in den jeweiligen abschnitten genuegend in die Tiefe zu gehen.
Ich fuer meinen Teil male mir nun in meiner Fantasie den 2. Teil des Buches und somit das Ende des Glaubenkrieges selbst aus und vergesse ganz schnell was ich gelesen hab.
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