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Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3 | 
vergrössern | Autor: Christopher Paolini Urheber: Christopher Paolini, Joannis Stefanidis Verleger: cbj
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Bewertung: 116 Rezensionen Verkaufsrang: 36
Medium: Gebundene Ausgabe Seiten: 864 Alter: 12 - 13 years Versandgewicht: 2.5 Maße (innen): 9.1 x 6.5 x 2.1
ISBN: 3570128059 EAN: 9783570128053 ASIN: 3570128059
Publikation: Oktober 25, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: das Buch ist noch eingeschweisst
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion AbreiAkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorlAufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache fAr den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den FAngen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, VerrAter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts Abers Herz ihn zu tAten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann. ZurAck bei den Varden, kAmpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-WeiA-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Aoeberdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: aWann immer wir tAten, tAten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfAhrt die Wahrheit Aber seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das RAtsel um Galbatorix ungewAhnliche Kraft wird gelAst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen. Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationAr versprochene Herr-der-Ringe-GefAhl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu Ahnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttAuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
Amazon.de-Hörbuchrezension aUngekArzte Lesung, LAnge circa 1.800 Minuten“ – das hArt sich nach GroAkampf an. Nicht jedoch fAr Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt kAnnen sie sich genAsslich Kapitel fAr Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land AlagaAsia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Aoeberraschung erleben. Auch lAsst die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale ErzAhlweise des Sprechers Andreas FrAhlich ZuhArer sofort in die spannende Geschichte eintauchen. Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurAck zu bringen: Saphiras und Eragons UnterstAtzung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar fAr Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine GefAhlswelt zerrAttet. Ohnehin Aberschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfAhrt die wahre IdentitAt seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix StArke wird gelAftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden kAnnte, steht allerdings noch in den Sternen. Der dritte Teil von Eragon Aberzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfAnglicher geworden, so dass man mit weiteren HArvergnAgen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas FrAhlich, der sich als vielseitiger Sprecher lAngst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag FrAhlich zu schlApfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
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| Kundenrezensionen: Gelesen 111 mehr Rezensionen...
Schade Januar 4, 2009 Ich bin eigentlich ein Fan der Serie und habe mit Spannung auf den dritten Teil gewartet. Allerdings muss ich sagen, dass die Erzaehlung nur vor sich hin plaetschert. Es gibt ein paar interessante Details (neues Schwert, Seelenstein), aber die haette man mit Sicherheit auch kuerzer darstellen koennen. Insgesamt ein ziemlich enttaeuschender dritter Teil.Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3
Author in der Finanzkrise?????? Januar 2, 2009 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich hatte mich schon auf den letzten Band von Eragon gefreut, aber leider musste der Author nochmals umschwenken und einen langweiligen Zwischenband auf den Markt werfen. Die ersten beiden Teile haben leider nicht viel mit dem 3. Teil gemein, da es sich im 3. Teil nur um eine Aufzaehlung (wo geh ich als naechstes hin und langweile meine Leser zu Tode) handelt. Leider hat der Author den Sinn fuer Realitaet verloren, wenn er zum Schluss des Buches behauptet, dass er mit diesem Buch die Charaktere besser herausgearbeitet hat. In jedem zweiten Kapital wechselt das Buch zwischen Eragon und Roran. Leider beschraenken sich Roran's "Heldentaten" ausschliesslich auf Angriffe von zig Versorgungstruppen, die er fast alleine mit seinem Hammer niedermetzelt (einfach nur laecherlich). Die Geschichte um Eragon und Arya ist sehr kurz gehalten, da ja Roran wieder irgendwen mit dem Hammer erschlagen muss. Ach jetzt haette ich ja beinahe noch den Tod einer Hauptperson vergessen, die auf den letzten 10 Seiten verstirbt und natuerlich dadurch im Band 3 alles veraendert. Obwohl ich mir dort eine richtige Hauptperson besser vorstellen koennte (Roran oder Nasuada). Aber nach dem "heldenhaften Auftritt" von Roran wird er sicherlich im Band 4 der naechte Drachenreiter. Diesmal ohne mich.
Nicht ganz so wie die ersten zwei Teile Januar 2, 2009 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich finde Christopher Paolini hat wieder ein Meisterwerk zustande gebracht! Das Buch ist sehr verstaendlich geschrieben. Spannung, Action, Fantasy. Eigentlich alles vorhanden. Was ich besonders gut fand, ist, dass Paolini zwischen Roran und Eragon hin- und herwechselt. Auch wenn ich die Szenen mit Roran nicht besonders mag. Aber das ist Geschmackssache. Das einzig negative ist, dass das Buch meiner Meinung nach etwas zu lang geraten ist... Ich lese fuer mein Leben gern. Aber nur wenn die Spannung nicht nach und nach abbaut. Teilweise reizte es mich, das Buch wegzulegen, weil es mich langweilte... Trotzdem freue ich mich auf den letzten Teil der Drachenreiter-Saga!
Fantastisch ! ! ! Dezember 31, 2008 Einfach gigantisch! Das Buch war von der ersten Seite an fesselnd! :)
Immer wieder gab es Kaempfe, fuer mich ein bedeutender und toller Teil in der Geschichte. Es werden aber auch viele schoene Situationen beschrieben, bei denen ich mich gefreut hatte, als waere ich live dabei *g* Es war auch schoen, aus Saphiras Sicht die Welt zu betrachten und wie sie die Dinge sieht. Wir Menschen sind bei ihr rund-ohr oder runde-ohren-zwei-beine *g* Und endlich erfaehrt man die Wahrheit ueber Eragons Eltern.
Interessant ist auch, der Umschwung von Kapitel zu Kapitel zwischen Eragon und Roran. So ist nie Langeweile aufgekommen und dadurch hat man von der gesamten Geschichte mehr mitbekommen.
Der Autor laesst nichts unbeantwortet, erklaert jeden Stamm genau, seien es nun die Zwerge oder die Urgals, mit denen die Varden kaempfen. Und genauso geht er auch bei der Landschaft ins Detail und nichts ist zu langatmig das man die Lust verlieren koennte :)
Fuer mich bis jetzt der beste Teil! Endlich ein Teil, in dem es richtig zur Sache geht, und man sehr viel mit Eragon erlebt *g* Eragon hat schon fast seine Staerke, die er als Drachenreiter haben muss, Saphira strotzt nur so vor Groesse und Macht und ist endlich ausgewachsen. Gemeinsam und auch allein, meistern sie Aufgaben und wachsen so immer mehr. Richtig toll!
Im Schatten der ersten beiden Baende Dezember 30, 2008 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich persoenlich bin vom dritten Band der Eragonreihe sehr enttaeuscht. Der ganze Charme von Band 1 + 2 fehlt, die Ideenlosigkeit wird durch Brutalitaet versucht auszugleichen (Was nocheinmal genau das Gegenteil bewirkt). Der Hauptcharakter Eragon geraet total in den Hintergrund, es dreht sich fast nur um Roran, Eragons Cousin und Nasuada. Die enge Verbundenheit zwischen Eragon und Saphira ist nicht mehr da, beide gehen ihre eigenen Wege. Zudem wird alles unheimlich in die Laenge gezogen (es kommt im Gegensatz zu den ersten beiden Baenden zu gelegentlicher Langeweile( Wenn es nur darum geht, wie Roran dem 200. Mann den Kopf abhackt und das Blut dann rumspritzt fragt man sich nur : Wo ist der Charme von den vorherigen Baenden hin? (die ersten beiden Baende waren genial) SCHADE! SCHADE! SCHADE!
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