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Pegasus Spiele 17100G - Munchkin Basisspiel | 
vergrössern | Marke: Pegasus Spiele
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Bewertung: 23 Rezensionen Verkaufsrang: 43
Medium: Spiel Zerbrechlich: Nein Zahl Der Einzelteile: 1 Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein Alter: 12 - 99 years Versandgewicht: 4.4 Maße (innen): 6.2 x 5 x 0.9
MPN: 622.801.7 Modell: 17100G ISBN: 3930635771 EAN: 9783930635771 ASIN: 3930635771
Publikation: September 2004 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description 3 6 Spieler
Amazon.de Rezension Munchkin Die Rollenspielparodie, die sich selbst nicht ernst nimmt Ein klassisches Rollenspiel spielt man mit Stift und Papier sowie einer Anzahl an Wuerfeln, die in der Regel mehr als 6 Seiten haben. Die Helden oder Abenteurer bestehen eine Menge Abenteuer und entwickeln ihren Charakter. Neue Ruestungen und Waffen sowie Fertigkeiten und Zaubersprueche runden das Erlebnis ab. Mit der Zeit waechst einem der eigene gespielte Charakter ans Herz - umso gemeiner, wenn er dann doch einmal ins Gras beisst. Munchkin dauert im Gegensatz zu normalen Rollenspielen wie Midgard, Warhammer, AD&D oder Mittelerde keine Wochen, sondern meist nur eine Stunde. Und Ihr Charakter wird Ihnen gar nicht so sehr ans Herz wachsen koennen, da er oft genug sein Leben lassen muss, denn das Motto von Munchkin lautet: Toete die Monster, klau den Schatz und bescheiss' deine Kumpel! Elf oder Zwoelf? Jeder Spieler beginnt das Spiel als langweiliger Mensch, kann aber im Laufe des Spiel ein Zwerg, Halbling oder Elf werden. Auch starten die Spieler klassenlos, entsprechende Karten mit Klassen (Krieger oder Zauberer) gibt es dann im Spiel. Wie im klassischen Rollenspiel starten die Spieler mit Stufe oder Level 1. Wenn Sie Erfahrung sammeln, immer dann, wenn sie gegen Monster Kaempfe gewinnen, steigen sie auf, bis ein Spieler Level 10 erreicht. Damit endet das Spiel. Damit die Spieler nicht unvorbereitet in die hoellischen Verliese steigen, bekommen sie zu Anfang je zwei Karten von den beiden Stapeln: der Schatzkartenstapel und der "Was lauert hinter der naechsten Tuer"-Stapel. Im Schatzstapel finden sich Waffen, Ruestungen, Gegenstaende oder Traenke, die den Spielern Boni geben. Einige Gegenstaende koennen nur von bestimmten Rassen oder Klassen verwendet werden, andere nur einmalig. Ruestungen und Waffen legen die Spieler vor sich aus und addieren deren Boni zu ihrer Klasse, das ergibt ihren Kampfwert. Im anderen Stapel befinden sich Monster, Fallen und Flueche. Fallen und Flueche, die die Spieler auf der Hand halten, koennen sie jederzeit gegen ihre Gegenspieler einsetzen. Monsterkarten kann man auf zwei Arten loswerden: Entweder zusammen mit einer "Wanderndes Monster"- Karte: Dann erscheint das Monster in dem Moment, in dem ein anderer Spieler schon gegen ein anderes Monster kaempft. Oder, wenn man in einen Raum kommt, in dem nichts zu holen ist, kann man "Auf Aerger" aussein und gegen das Monster kaempfen. Knaaaaaarrrrrrrrrrrrr! Bin ich an der Reihe, decke ich die oberste Karte der Tuerenkarten auf. Ist es eine Falle oder ein Fluch, muss ich die Karte laut vorlesen und den Text befolgen. In der Regel verliert man Ausruestung oder Erfahrung. Ist es ein Monster, muss ich kaempfen. Die Stufe des Monsters gibt an, wie viel Kraft (Stufe + Gegenstaendeboni) ich aufbringen muss, um es zu besiegen. Oft schaffe ich es nicht alleine, dann kann ich mir einen Mitspieler mit an Bord holen, der mich mit seiner Kraft unterstuetzt. Allerdings machen die anderen Spieler selten aus reiner Naechstenliebe mit, sie wollen belohnt werden. Jedes Monster verfuegt, wenn man es besiegt, ueber Schaetze. Biete ich genuegend Schatzkarten an, helfen mir auch die anderen Spieler. Ausserdem geschehen mir dann keine "Schlimmen Dinge", die auf jeder Monsterkarte vermerkt sind. Es gibt eher harmlose wie den Verlust der Schuhe oder des Helms und schwerwiegende wie den Verlust von Stufen oder gar des Lebens. In jeden Kampf koennen die anderen Spieler eingreifen und sich auf die Seite des Monsters oder auf die des Helden schlagen. Allerdings ist dieser Einsatz auf den Gebrauch von Karten beschraenkt. So darf man Traenke oder Flueche spielen, aber nicht seine Waffen nutzen. Gewinnt der Held oder er und sein Helfer, dann bekommt der Spieler, der das Monster aufdeckte eine Stufe dazu. Der helfende Spieler kann nur Schaetze bekommen, nie Erfahrung. Stirbt ein Held, wird seine Leiche natuerlich gepluendert. Manche Gegenstaende, die ich selber nicht nutzen kann, kann ich verkaufen. Fuer 1000 Gold erhalte ich eine Stufe. Oder ich handel mit anderen Spielern. Zubehoer und Ausstattung Munchkin ist ein herrlich schraeges Spiel! Alle 168 Karten sind unterschiedlich illustriert und haben einen eigenen Text, der es auch wert ist, gelesen zu werden. Dazu sind sie von fester Qualitaet, was leider keine Selbstverstaendlichkeit mehr ist. Die Regel ist nicht gerade ein leuchtendes Beispiel fuer Benutzerfreundlichkeit, aber mit ein wenig Geduld und gesundem Menschenverstand durchaus zu meistern. Im Zweifel hat der Besitzer des Spiels Recht. Natuerlich spielt bei Munchkin das Glueck eine grosse Rolle, aber da das Spiel auf Spass ausgerichtet ist, ist dies nicht so schlimm. Ein Spiel dauert ungefaehr 60 Minuten kann aber auch gut und gerne 120 dauern. Zwei bis sechs Helden ab 12 Jahren koennen sich an der Monsterhatz beteiligen, aeltere Spieler werden sicherlich mehr Spass haben, weil ihnen die Anspielungen eher etwas bedeuten. Das Grundspiel laesst sich zusammen mit jeder Erweiterung spielen, einzeln oder alle zusammen.
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| Kundenrezensionen: Gelesen 18 mehr Rezensionen...
nichts unter der Haube September 1, 2008 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
wenn man erstmal hinter die wirklich ausgesprochen witzigen Karten geschaut hat, faellt auf, dass das Spiel aus diesen nichts zu bieten hat. Das faellt einen beim ersten Spielen vielleicht nicht auf, weil man damit beschaeftigt ist ueber die vielen lustigen Karten zu lachen, die mit aberwitzigen Namen und schoen schraeg gemalten Motiven aufwarten. Aber spaetestens nach ein paar Runden merkt man, dass der Gewinner eigentlich nur durch Glueck bestimmt wird und dass das Spielgeruest hinter der Aufmachung extrem schwach ist. Es geht naemlich nur darum, beim Kartenziehen Glueck zu haben. Dazu kommt, dass die Boni fuerchterlich ausbalanciert sind (siehe: Knieschuetzer der Verlockung) Durch Geschick und Strategie laesst sich leider nichts erreichen.
Ueberraschend unterhaltsam... immer wieder! August 24, 2008 Abseits der Spiele des Jahres hat sich hier ein wahrlich herrliches Kleinod von Spiele-Erfinder-Kunst versteckt. Das Prinzip das Rollenspiel auf Kampf und Abraeumen zu reduzieren hat mich zunaechst abgestossen, da ich sehr viel Spass am Rollenspielen habe. Aber ein Kumpel hat mich dann mal zu einer Runde ueberredet, und das hat ausgereicht um Blut zu lecken. Ich habe das Spiel nun schon in einigen Runden gespielt, teilweise auch mit Spielern ohne Rollenspielerfahrung: Die Resonanz war immer hervorragend. Das Regelwerk mag fuer den ein oder anderen komplex erscheinen, aber da ich Rollenspiele und Brettspiele gewoehnt bin kann ich nur sagen, dass es wenige Spiele gibt die so einfach sind. Trotzdem laeuft jede Runde anders ab und durch die vielen Erweiterungen kommt nie Langeweile auf. Immer wieder spielenswert!
Auf den Spass kommts an!!! Mai 20, 2008 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Da ich grosser DnD-Fan bin, bin ich durch die Szene irgendwann auf Munchkin aufmerksam geworden. Habe durch ein Forum davon erfahren. Man ist ja dann auch mal neugierig und informiert sich drueber. Nachdem ich mir n bissl was durchgelesen hab, stand fest, dass ich mir die Grundversion zulege werde. Also gleich am naechsten Tag das Spiel bestellt und den Kumpels gesagt, dass wir am Wochenende mal nicht Party machen, sondern nen Gesellschaftsspiel spielen und uns nebenbei einen reinkippen. Wir ham dann das Spiel gemeinschaftlich ausgepackt, sortiert und uns schonmal ueber nen Teil der Karten dumm gelacht.(Naja ausser der Eine, aber der spielt keine Rollenspiele...bei dem scheint das also nicht zu zuenden...)In der Zeit, in der ein Teil der Gruppe Bier holen gefahren ist hat sich der Rest mit der Anleitung auseinander gesetzt. Zwar ist das schon recht viel Text fuer die Anleitung eines Kartenspiels, aber Munchkin ist halt etwas komplexer als Ottonormal-Kartenspiel. Nachdem wir nun Bier hatten und die Regeln "kannten" konnte es auch schon losgehn. Oke die erste Runde war noch etwas holprig, aber man muss ja auch erstmal die Theorie in die Praxis umsetzen. Die zweite Runde hingegen lief schon besser und ich kann nur sagen, dass Munchkin echt Laune macht. Niemand kam ausm Lachen raus und wir ham dann auch gleich noch zwei Runden dran gehaengt. Zwischenzeitlich kam es dann zum Streit zwischen meinem Bruder und meinem besten Kumpel und zwischen mir und meiner Freundin.(Der Typ der kein Rollenspiel spielt war dann irgendwann weg...komisch wir ham garnicht gemerkt das der gegangen ist...) Doch am Ende ham sich wieder alle lieb gehabt. Munchkin ist halt nichts fuer schlechte Verlierer, da das Spiel auf fiese Aktionen ausgelegt ist und in erster Linie du dein bester Freund bist. Mittlerweile ist Munchkin von Partys in kleinem Kreis garnicht mehr wegzudenken. Ich habe mir auch noch 2 der unzaehligen Erweiterungen zugelegt. Und das waren bestimmt auch nicht die letzten 2. Insgesamt kann man sagen, dass Munchkin jedem Rollenspieler gefallen wird, der sich nicht selbst zu ernst nimmt. Die Gags kommen einem meistens irgendwie bekannt vor (Wer kennt ihn nicht den moechtegern Vampir, der dir stundenlang erzaehlt, wie boese sein Charakter doch ist und wie maechtig er als Vampir doch werden wird, nur um dann am Ende doch nur Gutes zu tun...) und deshalb sind Lachanfaelle vorprogrammiert.
Wenn man mal den Sinn kapiert hat... November 27, 2007 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Munchkin ist eines meiner Lieblingsspiele.
Man darf es allerdings nicht so eng sehen mit den Regeln. Es gibt ca. 4 DinA4 Seiten Regeln die aber selbst betonen, dass die Regeln eigentlich auf den Karten selbst stehen und das sollte man einfach befolgen und die Regeln selbst auslegen, wo sie nicht eindeutig sind.
Am besten lernt man das Spiel beim Spielen selbst. Also nur Mut.
Wenn man mal kapiert wie es ungefaehr funktioniert, dann ist bei Munchkin alles drin: Totlachen Strategisches Geschick ausspielen Kleine und grosse Gemeinheiten Kurz vor dem Gewinnen nochmal alles verlieren usw.
Richtige Gesellschaft November 6, 2007 2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Selten habe ich beim blossen Anblick von Spielkarten so gelacht wie beim Munchkin. Und wann hat frau schon mal die Gelegenheit, allein durch die Macht der "Knieschuetzer der Verlockung" saemtliche Mitspieler um den kleinen Finger zu wickeln? Gut, in den ersten Runden gestaltet sich das Spiel etwas schleppend, da es etwas dauert, bis man ungefaehr den Dreh raus hat und die Figuren durch Punktegewinn handlungsfaehiger werden und nicht staendig davon laufen muessen. Ausserdem kann es nicht schaden, wenn man einen erfahrenen Spieler dabei hat, der einem die komplizierte Spieleanleitung knapp in ein paar Saetzen zusammenfassen kann. Davon abgesehen macht Munchkin aber einfach nur Spass. Ach nein, eine Einschraenkung kommt noch: Man sollte zusehen, dass man das Spiel mit erfahrenen, humorvollen Gesellschaftspielern spielt und es tunlichst vermeiden, das Spiel mit Leuten zu spielen, die nicht mal wissen, wie beispielsweise "Die Siedler von Catan" funktioniert und die bei Gegnern wie dem "bekifften Golem" oder dem "Gesichtsauger" maximal verstaendnislos mit den Schultern zucken.
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