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Death Magnetic

Death Magnetic

zoom vergrössern 
Künstler: Metallica
Urheber: Metallica
Label: Mercury (Universal)

Kaufen Neu: EUR 10,98



Neu (23) Gebraucht (14) ab EUR 9,60

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 482 Rezensionen
Verkaufsrang: 252

Medium: Audio CD
CDs/DVDs: 1
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 5.4 x 4.9 x 0.4

UPC: 602517737266
EAN: 0602517737266
ASIN: B001BWQ0N2

Veröffentlichung: September 12, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: Nagelneu und originalverpackt! Die Auslieferung durch die DEUTSCHE POST erfolgt ca. 2 bis 4 Werktage nach unserer Versandbestaetigung. Versand ab Rheinfelden / Schweiz. Viel Spass!

Tracks:

  • That Was Just Your Life
  • The End Of The Line
  • Broken, Beat & Scarred
  • The Day That Never Comes
  • All Nightmare Long
  • Cyanide
  • The Unforgiven III
  • The Judas Kiss
  • Suicide & Redemption
  • My Apocalypse

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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Waere es enttaeuschend ausgefallen, es haette ein komplettes Genre gelaehmt und ausgebremst. Doch die CD ist gluecklicherweise das geworden, was sich die Anhaengerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklaengen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.

Die komplexen, groesstenteils ueberlangen zehn Songs brauchen einige Durchlaeufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Druecken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehoert hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwuermer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Haertegrade erreicht, und das zehnminuetige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialitaet der fruehen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknuepft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spass am Rocken von Kill Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser ertraeumt haben duerften. -- Michael Rensen


Kundenrezensionen:   Gelesen 477 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen einhundert prozent metallica   Dezember 31, 2008
 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

zum neuen werk von metallica namens 'death magnetic' wurde hier ja viel gegenseitiges geschrieben. die einen loben es zum himmel und die anderen sind mal wieder enttaeuscht. dieses veranlasst mich letztendlich eine rezension zu diesem 10ten studioalbum von den jungs aus der stadt der verlorenen engel zu schreiben.

vorab muss ich sagen, dass metallica mich musikalisch mehr als nur beeinflusst hat. was nichts anderes heissen soll, dass ich seit meinem ersten metallica album... es war 'master of puppets', damals noch auf vinyl und ich zarte zehn jahre alt, den metal fuer mich als musikrichtung gefunden habe.

metallica wurde zudem meine band, die mich bis jetzt begleitet hat. ferner freute ich mich auf das neue album. zu diesem laesst sich ganz einfach sagen, dass es unverwechselbar metallica ist, wie man sie kennt und liebt. es ist von den songs stimmig und jeder traegt die eindeutige handschrift der jungs. naeher moechte ich darauf nicht eingehen, da zum einen schon viel darueber geschrieben wurde und zum anderen es auch fuer jeden hoerer individuell zu bewerten gilt. um an dieser stelle das aktuelle mit den vorrigen 'load', 'reload' und 'st. anger' zu vergleichen, kann ich sagen, dass es eindeutig dem stil entspricht, den metallica davor fuer sich entdeckt hat. obwohl selbst die letzten drei alben ihre daseinsberechtigung haben und selbst auf diesen findet man vereinzelt songs, die metallica zudem gemacht haben, wer sie sind. sicher ist auch, dass jeder fan fuer sich sein persoenliches best of von metallica hat. bei mir sind es aus der kompletten sammlung 'kill em all' und '... and justice for all'.

mittlerweile habe ich die dreissig ueberschritten und musikalisch gesehen habe ich auch in den vielen jahren ueber den tellerrand geschaut. death metal wie die ersten werke von hypocrisy und doom/gothic von type o negative gesellten sich dazu, um die wichtigsten zu nennen. aber auch rockbands wie placebo und snow patrol bin ich nicht abgeneigt. ich moechte hier nicht vom eigentlichem thema abkommen, aber was ich zum ausdruck bringen moechte ist, dass es folglich unvermeidbar ist, wenn sich bands musikalisch veraendern bzw. besser gesagt entwickeln. erst recht, wenn sie mehr als zwei jahrzehnt bestand haben. es gibt beispiele, die wesentlicher radikaler ihren bandverlauf genommen haben. ein beispiel ist sepultura, die mit der damaligen band heute nichts mehr zu tun hat. einzig der name und der bassist ist noch uebrig geblieben. fuer mich war die band nicht mehr existent, als max cavalera 1996 die truppe verliess. denke fuer viele fans ist hier soulfly das 'neue' sepultura? also, kann man sich bei metallica doch mehr als nur gluecklich schaetzen, dass die bandgeschichte sich hier auf die bassisten und einmal auf den gitarristen bezieht.

schlussendlich freue ich mich, dass james seine persoenlichen probleme im griff bekommen hat und das die kombo weiterhin uns mit neuen material gluecklich macht. in diesem sinne, kann ich jedem der auch nur ein metallica album sein eigen nennt und selbstverstaendlich jedem fan von metallica, 'death magnetic' ohne bedenken empfehlen. es ist zu 100% metallica!



1 von 5 Sternen zu Grabe getragen   Dezember 31, 2008
 0 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Andere Bands machen es besser. Sie loesen sich nach ihrer Best Of wenigstens auf. Ein bisschen Trommelwirbel, ein letzter Paukenschlag und man geht mit Applaus in die Musikgeschichte ein. Das haette Metallica nach "S&M" machen sollen.
Auch wenn viele Fans sagen, dass es mit "Load" bereits vorbei war, so muss man eingestehen, dass die Alben der 90er zwar fuer Metallica Verhaeltnisse "anders", aber musikalisch trotzdem absolut herausragend waren. Energie, Drive, eingaengige Melodien, Gesang der im Ohr bleibt. Das hat Metallica immer ausgezeichnet.
"I Disappear" haette diese Band zusammen mit Jason Newsted woertlich nehmen sollen, denn all das aufgezaehlte fehlt in diesem Jahrhundert einfach voellig (witzigerweise waren zeitweise Sum41 die besseren Metallica). Wer Trash Schraegstrich Muell geil findet, wird sicher seit St. Anger seinen Spass haben. Muellige Platten gibt es von anderen Bands aber schon genug, dafuer muss man sich keine echte Metallica kaufen.
Wer uebrigens "Suicide & Redemption" als tolles Instrumentalstueck ansieht, sollte vielleicht ernsthaft eine Ohrtransplantation in Erwaegung ziehen und sich beispielsweise "Call of Ktulu" anhoeren.



4 von 5 Sternen Kann die Leute manchmal nicht verstehen   Dezember 30, 2008
 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Naja ich schreib auch mal meine Meinung zu der neuen Platte. Also grundsaetzlich kann ich den ein oder anderen der die Scheibe schlecht bewertet nicht verstehen.
Nach St. Anger war die Band angeblich tot und nicht mehr zu retten. Und ueberhaupt grundsaetzlich sind die alten Platten ja eh das Mass aller Dinge. (Ok die Scheiben sind super) Aber man merkt einfach, dass die Band es eh nie richtig machen wird. Alle haben nach der Load bis St. Anger Phase das Back to the Roots gefordert. Jetzt geht die Band einen solchen Schritt und nun beschwert sich trotzdem ein Grossteil.
Ich kann mich ueber das Album nicht beschweren. Es hat grossartige Songs und geht genau in die richtige Richtung. Naemlich zwischen die fruehen Anfaenge der Band und der St. Anger. Von jedem ein bischen aber mit der haerte die man von der Band erwartet und einen fuer mich auch vollkommen vernuenftigen Sound. (So klingt es bei fast allen Bands und Musikern in der heutigen Zeit die auf hohem Niveau produzieren. es ist zu verkraften) Ausserdem seh ich die Band ja noch Live.
Kann die CD eigentlich nur allen Zweiflern empfehlen. Die Band hat den richtigen Schritt gewagt. Die "nur" 4 Sterne gibt es nur aus einem Grund;die ersten Alben sind halt doch noch einen Tick besser.



1 von 5 Sternen Einfach schlecht   Dezember 22, 2008
 4 aus 13 fanden die folgende Rezension hilfreich

Die neue Metallica ist eine Enttaeuschung, genauso wie das letzte Album. Einfach nur laut, brachial und schnell reicht nicht. Es sind in einigen Liedern gute Ansaetze da, die dann unmittelbar wieder zerstoert werden durch Breaks die ueberhaupt nicht zusammenpassen oder unnoetigem brachialgewitter. Manchmal meint man auf eine andere CD geschaltet zu haben so unpassend zusammengefuegt klingen manche Lieder. Da ist keine Struktur zu erkennen bzw. zu hoeren.
Die Stimme von James Hetfield war noch nie besonders gut, aber sie wird trotzdem von Album zu Album schlechter. Kein Gefuehl, keine Kraft.
Fuer mich eine reine Alibiplatte fuer alte Fans. Offenbar will man den Eindruck erwecken man wuerde sich wieder auf alte Tage besinnen und ordentlich Dampf machen.
Auch junge/neue Fans sollen offenbar aus der Slipknot-Ecke gewonnen werden.
Wie auch immer, das Album ist schlecht und fuer mich reine Geldmacherei.



5 von 5 Sternen Super Album   Dezember 21, 2008
 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

So gefallen mir Metallica ... als Fan der ersten Stunde ist es fuer mich das Album 2008. Death Magnetic macht da weiter wo "...and justice for all" aufhoert und reiht sich vor dem "Black" Album wieder ein ... Die CD laeuft seid September immer wieder bei mir, ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen !!

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