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Die Deutschen (10 DVDs im Geschenkschuber)

Die Deutschen (10 DVDs im Geschenkschuber)

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Andere Ansichten:
Regie: Olaf Goetz;christian Twente;stephan Koester;erica Von Moeller;robert Wiezorek
Schauspieler: Diverse
Studio: Komplett Media

Kaufen Neu: EUR 61,99



Neu (10) Gebraucht (4) ab EUR 58,46

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 8 Rezensionen
Verkaufsrang: 60

Format: Pal
Sprache: Deutsch (Original Language)
Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschraenkung
Zahl Der Einzelteile: 10
Laufzeit: 775
Seitenverhältnis: 16:9
Versandgewicht: 1.9
Maße (innen): 7.6 x 5.5 x 3

EAN: 4014270196741
ASIN: B001F9LBBW

Freigabe-Datum: 2008
Veröffentlichung: Dezember 15, 2008  (Neu: Letztes 30 Tage)
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: neu und eingeschweisst vom Fachhaendler

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Redaktionelle Rezensionen:

Ein Jahrtausend deutscher Geschichte in einer zehnteiligen Dokumentarreihe: Das ZDF spannt mit dem Programmschwerpunkt "Die Deutschen" den historischen Bogen von den Anfaengen unter Otto dem Grossen im 10. Jahrhundert bis zur Ausrufung der ersten deutschen Republik durch Philipp Scheidemann im November 1918.

Wie die deutsche Vielfalt erst ueber Jahrhunderte zur Vereinigung fuehrte, wie sich das Ringen um Einheit und Freiheit in der Mitte Europas gestaltete, ist in der bislang aufwaendigsten Dokumentarreihe zur deutschen Geschichte dargestellt. Die entscheidenden Wendepunkte wurden, eingebettet in dokumentarische Sequenzen, szenisch rekonstruiert. Insgesamt kamen - neben namhaften Schauspielern - mehrere hundert Komparsen zum Einsatz. Fast fuenfhundert hochkaraetige 3D-Grafiken und Computeranimationen sowie eindrucksvolle Luftaufnahmen von historischen Schauplaetzen und Landschaften machen die Filme zu einem Erlebnis.

Eine bewegende Zeitreise in ein Land mit wechselvoller Geschichte.


Kundenrezensionen:   Gelesen 3 mehr Rezensionen...

2 von 5 Sternen Sehr gute Doku, nicht fuer Jedermann erschwinglich   Dezember 8, 2008
 8 aus 22 fanden die folgende Rezension hilfreich

Da ich nicht alle Folgen im Fernsehen verfolgen konnte, nahm ich mir vor, die Serie einfach im Handel zu erwerben, wenn sie als Box auf den Markt kommt. Bei dem hohen Preis schrecke ich jetzt aber davor ab.

Dabei finde ich diese Serie sehr wichtig, weil sie doch auf spannende und vor allem sehr verstaendliche Weise unsere deutsche Geschichte vermittelt. Da ist es wirklich jammerschade, dass sie fuer den Verbraucher, der auf sein Geld achten muss, schlicht unerschwinglich ist.



5 von 5 Sternen Ein Millennium deutscher Geschichte - spannend verpackt auf 10 DVDs   Dezember 5, 2008
 25 aus 29 fanden die folgende Rezension hilfreich

Unter der Federfuehrung von Professor Guido Knopp ist dieser aufwaendig produzierte ZDF-Dokumentations-Mehrteiler entstanden - auf insgesamt zehn DVDs werden ebenso viele Epochen der deutschen Geschichte des vergangenen Millenniums dargestellt.

Dabei hat sich Guido Knopp zehn historische Persoenlichkeiten, die fuer ihre Zeit, deren Denken und die Entwicklung der deutschen Nation gewissermassen repraesentativ waren, herausgegriffen, um den Bogen zu spannen ueber die ueber ein Jahrtausend reichende Geschichte der Deutschen. Hier bewahrheitet sich der Ausspruch, dass Geschichte niemals nur langweiliges, aneinander gereihtes Faktenwissen ist. Vielmehr ist ein abwechslungsreiches, vielfarbiges und ungemein faszinierendes Gesamtportraet dieser "verspaeteten Nation" entstanden - ein Kaleidoskop, welches die wechselhafte und von allerlei tiefgreifenden politischen sowie sozialen Zerruettungen und Konflikten gepraegte Geschichte des "Taeusche-Volks", wie die Deutschen einmal von ihrem eigenen Philosophen - Friedrich Nietzsche - umschrieben wurden, widerspiegelt und nachempfinden laesst.

Die Epochen im Einzelnen:

- Otto und das Reich
- Heinrich und der Papst
- Barbarossa und das Kaisertum
- Luther und die Nation
- Wallenstein und der Krieg
- Preussens Friedrich und die Kaiserin
- Napoleon und die Deutschen
- Robert Blum und die Revolution (Anm.: Mitglied der Paulskirchenversammlung 1848)
- Bismarck und das Deutsche Reich
- Wilhelm und die Welt

Eine kleiner DVD-Tipp fuer diejenigen, die sich weitergehend fuer den Zerfall der Weimarer Republik, den Niedergang der demokratischen Kultur und die Diktatur der Nationalsozialisten bis hin zum Ende des Zweiten Weltkriegs interessieren: Die nach dem gleichnamigen Buch von Joachim C. Fest entstandene, hervorragende Dokumentation "Hitler - Eine Karriere" [Hitler - Eine Karriere].

Im Ganzen ist eine sehr, sehr schoene und zudem optisch und darstellerisch beeindruckende TV-Dokumentation herausgegeben worden (auch wenn die Darsteller den von ihnen verkoerperten Figuren teilweise recht unaehnlich sehen), die dem breitgefaecherten historischen Fundus der Deutschen gerecht wird und darueber hinaus Lust macht, die Geschichte der eigenen Nation zu entdecken. Ich kann diese DVD-Box jedem geschichtlich Interessierten nur waermstens weiterempfehlen - vor allem auch als Geschenk eignet sich dieser schoen anzusehende Schuber meiner Ansicht nach hervorragend! Von mir gibt es summa summarum die verdiente Hoechstpunktzahl.



2 von 5 Sternen Parforceritt durch 1000 Jahre   November 30, 2008
 27 aus 43 fanden die folgende Rezension hilfreich

Der Gedanke, 1000 Jahre deutscher Geschichte an 10 ausgewaehlten "Zeitpunkten" festzumachen, kann mich nicht ueberzeugen. Diese werden in epischer Breite und Spielszenen nachgestellt, aber alles andere bleibt aussen vor. So ist zwischen Barbarossa und Luther im Mittelalter nichts erwaehnenswertes in Deutschland passiert? Wie ist es mit der Rolle Deutschlands in der Mitte Europas ueber die Jahrhunderte, der Einflussnahme anderer Maechte, um einen geschlossenen Herrschaftsbreich zu verhindern? Das Verhaeltnis Frankreich- Deutschland vom 17. bis zum 20. Jahrhundert? Die Hanse, der deutsche Orden? Ist der Foederalismus wirklich so toll? Die Serie schliesst mit einem phantasielosen Teil ueber Wilhelm II. ab, ueber die deutsche Rolle beim Ausbruch des ersten Weltkriegs wird lieber nichts gesagt und ueber alles nach 1918/19 auch nicht. 1933-45 mag ja schon hundertfach diskutiert worden sein, aber zumindest die Weimarer Republik als erster deutschen Demokratie haette einen eingenen Teil verdient. Der Preis tut sein uebriges dazu!


5 von 5 Sternen Von Otto bis Wilhelm: Das Geschichtsbewusstsein der Deutschen wird neu geformt   November 27, 2008
 14 aus 20 fanden die folgende Rezension hilfreich

"Wenn der Zuschauer am Ende der Serie sagen kann: 'Ja, das war eine interessante, spannende und gute Geschichte', dann habe ich mein Ziel erreicht." So aeusserte sich sinngemaess Deutschlands Chefhistoriker Guido Knopp zum Zweck der ZDF-Reihe "Die Deutschen", die in zehn Teilen einen Bogen von Otto dem Grossen bis zu Kaiser Wilhelm II. spannt. Noch bis vor wenigen Jahren waere so eine Aussage undenkbar gewesen und haette fuer grosse Unruhe gesorgt. Nicht auch zuletzt aufgrund der mannigfaltigen Produktionen der Knopp-Maschinerie, war das kulturelle Gedaechtnis Deutschlands auf den Zweiten Weltkrieg fokussiert. In Schulen, Universitaeten und im allgemeinen oeffentlichen Diskurs definierte sich das Geschichtsverstaendnis der Deutschen in weiten Teilen aus den Jahren zwischen 1933 und 1945 und die vorhergehenden Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte, wurden von einer breiten Masse der Geschichtsinteressierten nur unter dem Aspekt betrachtet, inwiefern hier denn bereits Vorbedingungen fuer den Nationalsozialismus angelegt gewesen seien. Von dieser Praemisse macht sich die Serie voellig frei. Die Leitfragen von "Die Deutschen" lauten vielmehr: Was ist Deutsch? Wer sind die Deutschen? Ab wann begannen die Menschen, sich als Deutsch zu betrachten und zu bezeichnen? Wie wurde Deutschland zu einer Nation? Und bei aller moeglichen Kritik, auf die ich am Ende meiner Rezension eingehen werde, und auch bei aller Vorbehalte gegen Guido Knopp und seiner Herangehensweise an Geschichte, will ich als Geschichtsinteressierter und Geschichtslehrer bereits an dieser Stelle sagen, dass dem ZDF mit dieser Serie eine hervorragende Produktion gelungen ist, die das Potential hat, das Geschichtsbewusstsein der Deutschen nachhaltig zu beeinflussen und dazu anregt, sich naeher mit der Entwicklungsgeschichte unserer Sprache, unserer Kultur und unserer Nation zu beschaeftigen.

Folgende Themen/Personen werden in der Serie behandelt: Otto und das Reich, Heinrich und der Papst, Barbarossa und der Loewe, Luther und die Nation, Wallenstein und der Krieg, Preussens Friedrich und die Kaiserin, Napoleon und die Deutschen, Robert Blum und die Revolution, Bismarck und das Deutsche Reich und Wilhelm und die Welt. Saemtliche Teile der Serie bestehen aus aufwendig inszenierten Spielsequenzen, die den Sinn und Zweck verfolgen, entscheidende geschichtliche Ereignisse und Momente zu verdichten und fuer den Zuschauer anschaulich darzustellen. So wird gezeigt, wie Heinrich IV. 1077 vor der Burg in Canossa drei Tage lang im Schnee ausharrt, um vom Papst Gregor VII. vom Bann geloest zu werden. Durch das die Serie wie ein roter Faden durchziehendes Prinzip der Anschaulichkeit werden dem Zuschauer auch sehr schoen die Hintergruende solcher Ereignisse deutlich gemacht. Warum nahm Heinrich IV. diese Tortur auf sich? War er wirklich ein reuiger Suender. Nein, wohl eher nicht. Vielmehr war seine Aktion wahrscheinlich ein brillant inszenierter Akt des politischen Kalkuels, da er als gebannter Koenig untragbar gewesen waere. Und wieso liess sich Gregor VII. dazu ueberzeugen, seinem Erzfeind im Kampf weltliche Macht gegen geistliche Macht die gewuenschte Bannaufhebung zu erteilen? Ehrliche Ruehrung? Auch hier wohl eher nein. Als Papst war er aber dazu verpflichtet, Vergebung zu gewaehrleisten, so dass er wohl die politische Motivation Heinrichs erkannt hat, aber qua Amt dazu verpflichtet war, mit der geballten Faust in der Tasche dem sich reuig gebenden Suender die Rueckkehr in den heiligen Schoss der Kirche zu erlauben.

Neben der Anschaulichkeit, die viele Sachverhalte gut und verstaendlich auf den Punkt bringt und fuer den Zuschauer verstaendlich darstellt, glaenzt die Serie durch eine Topbesetzung von Experten, die zwischen den Spielszenen das soeben Gezeigt einordnen, kommentieren und ergaenzen. Dem ZDF ist es gelungen, einige der renommiertesten Historiker Deutschlands fuer ihre jeweiligen Spezialgebiete zu verpflichten. Gerd Althoff, Verfasser des Standardwerks Die Ottonen: Koenigsherrschaft ohne Staat und Stefan Weinfurter, der mit seinem Buch Canossa: Die Entzauberung der Welt fuer Aufsehen sorgte, kommentieren die Mittelalterepisoden der Serie. Lothar Gall und Wolfram Siemann, zwei der fuehrenden Groessen ueber die Entwicklungen der liberalen Bewegungen in
Deutschland sowie die Revolution von 1848, sind fuer die Episoden, die das 19. Jahrhundert behandeln, verantwortlich. Und Heinrich August Winkler, schliesslich, der mit seinem im Jahr 2000 erschienen Buch Der lange Weg nach Westen. das Standardwerk ueber die Geschichte Deutschlands von der Franzoesischen Revolution bis zur Wiedervereinigung unter der Leitfrage "Einheit oder Freiheit" geschrieben hat, fungiert in den beiden abschliessenden Teilen als ein Experte.

Natuerlich gibt es viele Dinge, die man an der Produktion kritisieren kann. Ist diese ganze Personalisierung ueberhaupt zulaessig? Kann man von einer Person ausgehend ein adaequates Bild einer geschichtlichen Entwicklung aufzeigen? Was ist mit den Strukturen, die dem Handeln von Personen zu Grunde liegen und dieses oftmals ueberhaupt erst moeglich machen? Warum beginnt man mit Otto I. und nicht bereits mit Karl dem Grossen oder gar der Varusschlacht? Reduziert die Serie nicht viel zu sehr? Wird der Inhalt nicht zu sehr dem Prinzip der Anschaulichkeit geopfert? Die Liste liesse sich noch lange fortsetzen. Dennoch bin ich der Meinung, dass es der Serie in jeder ihrer Episoden gelingt, von einer Person ausgehend wichtige ereignis- und strukturelle Aspekte deutscher Geschichte auf populaerwissenschaftlichem Niveau verstaendlich, ansprechend und fuer den Zuschauer gewinnbringend zu behandeln. Natuerlich genuegt diese Serie keinen wissenschaftlichen Kriterien. Dieses Ziel hat sie auch ueberhaupt nicht. Fuer ein Publikum, welches sich den genannten Themen auf wissenschaftlichem Niveau naehern moechte, finden sehr schnell, sehr viele Publikationen. Ein paar Verfasser von Standardwerken habe ich genannt. Hier geht es vielmehr darum, ein breites Publikum vereinfacht, aber historisch korrekt, ueber geschichtliche Entwicklungen zu informieren, die im populaerwissenschaftlichen Diskurs bisher keine Rolle gespielt haben. Darin liegt das grosse Verdienst der Serie, die trotz vieler Aspekte, die man kritisieren koennte, allen Interessierten waermstens zu empfehlen ist.



5 von 5 Sternen Keine Atempause - Geschichte wird gemacht!   November 25, 2008
 107 aus 114 fanden die folgende Rezension hilfreich

Mit der Entwicklung der zehnteiligen Sendung "Die Deutschen" hat das ZDF endlich eine Bruecke zwischen einer ernstzunehmenden Geschichtsdarstellung und dem Massenpublikum geschlagen. Auch wenn die feine FAZ die Nase ruempfte, wird jeder, der nur ein halbes Jahr Geschichte in der Schule unterrichtet und das ganze Elend der dort vorherrschenden medialen Praesentation gekostet hat, die neue Serie uneingeschraenkt begruessen.
Schon die erste Folge "Otto und das Reich" vermag die Gruendung Deutschlands als Folge der ungarischen Bedrohung, die Konstruktion des Heiligen Roemischen Reiches Deutscher Nation und seine Organisation durch das Ottonische Reichskirchensystem im 10. Jhdt. recht plausibel darzustellen. Der zweite Teil "Heinrich und der Papst" stilisiert das Drama von Canossa vielleicht ein wenig zu monothematisch, aber das Grundmotiv des Kampfes zwischen Kaiser und Papst wird recht deutlich herausgearbeitet. Im dritten Teil "Barbarossa und der Loewe" geht es um die Entstehung der deutschen Landesherrschaft, dargestellt am Beispiel Heinrichs des Loewen. Schade, dass von hier aus kein Weg zur Goldenen Bulle von 1356 und zum Spaetmittelalter fuehrt. Stattdessen setzt die Serie erst wieder bei Luther ein (4. Folge ), dessen reformatorischer Furor recht dramatisch rueberkommt. Im Grunde handelt auch "Wallenstein und der Krieg" von der Reformation, und zwar vom schrecklichen Effekt der Religionsspaltung im Dreissigjaehrigen Krieg (5. Folge). Die Auseinandersetzung zwischen Friedrich II und der Kaiserin Maria Theresia gehoert zu den besten Partien des Werkes. Die Schlachten von Hochkirchen, Leuthen, Kunersdorf, die Reformen des Koenigs und der Unterschied zwischen dem toleranten Oesterreich und dem militaristischen Preussen werden auch nur maessig Geschichtsinteressierte so schnell nicht vergessen (6. Folge ). Dann klopft die Weltgeschichte wieder an Deutschlands Tore, denn Napoleon steht vor der Tuere und erzwingt in Deutschland tief greifende Reformen ("Napoleon und die Deutschen"- Folge 7). Ein darstellerische Fehlbesetzung schmaelert ein wenig den Genuss der Folge "Robert Blum und die Revolution"(Folge 8 ), in der an sich die Revolution von 1848 an sich ganz gut dargestellt wird - wenn nur Robert Blum nicht dauernd so unsaeglich herumlispeln wuerde. Befremdlich allerdings erscheint die positive Grundierung des Bismarcks Attentat am Beginn der Folge "Bismarck und das Deutsche Reich" (9. Folge ), die ansonsten ganz ausgezeichnet Bismarcks Doppelgesicht als erfolgreicher Aussenpolitiker und bedenkenloser Machtmenschen im Innern widerspiegelt. Nach so viel gelungenen Folgen kann man die letzte ("Wilhelm und die Welt - Folge 10)leider vergessen. Sie ist ganz im Unterschied zu den neun vorhergehenden Folgen ein Sammelsurium von Szenen und Ereignissen aus einer dreissigjaehrigen Regierungszeit, an deren Ende man ein wenig ratlos zurueckbleibt.
Abgesehen vom letzten Teil aber ist jede einzelne Folge ihr Geld wert, und ich behaupte, dass ein Schueler, der sich diese Serie dreimal aufmerksam ansieht, mehr ueber Geschichte lernt als der Durchschnitt seiner Altersgenossen, der im Geschichtsunterricht jahrelang vor sich hin pennt. So kann ich diese Cassette auch zu dem deftigen Preis von ueber 60 Euro uneingeschraenkt empfehlen. Am besten gelungen sind meiner Ansicht nach: Otto(1), Barbarossa (3) Wallenstein (5) Friedlich II (6) und Bismarck (9).


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