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The Game - Oyun | 
vergrössern | Regie: David Fincher Schauspieler: Michael Douglas, Sean Penn, Deborah Unger Studio: Laser Paradise/DVD
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Bewertung: 39 Rezensionen Verkaufsrang: 90501
Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprachen: Englisch (Original Language), Tuerkisch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren Laufzeit: 122 Seitenverhältnis: 4:3
EAN: 8697416552302 ASIN: B000063WKB
Freigabe-Datum: 1997 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Prompter Versand aus Deutschland. Am folgenden Werktag versandbereit.
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Film The Game ist nicht ganz so clever wie er vielleicht sein moechte. Aber die Geschichte eines festgefahrenen Kontroll-Freaks, der sich in Vorfaelle verwickelt sieht, die weit ausserhalb seiner Kontrolle liegen, gelingt ihm hervorragend. Michael Douglas spielt einen reichen, geschiedenen und voellig unsympathischen Investment-Banker, dessen 48. Geburtstag ihn daran erinnert, dass sein Vater im selben Alter Selbstmord begangen hat. Er verliert sich in seinem eigenen Unglueck, bis sein rebellischer juengerer Bruder (Sean Penn) ihn zum Geburtstag dazu einlaedt, das "Spiel" zu spielen, das jener als "eine experimentelle Version eines Buchclubs" bezeichnet -- ein Angebot, das ihm von einer Firma namens "Consumer Recreation Services" unterbreitet wird. Bevor er ueberhaupt merkt, dass das Spiel schon begonnen hat, findet sich Douglas in einer Reihe von unerklaerbaren Ereignissen wieder, die ihn von seiner wohl behueteten Sicherheit wegbringen und in einen Mahlstrom des Chaos schleudern sollen. Wie spielt man ein Spiel, das keine Regeln besitzt? Das ist genau das, was Douglas herausfinden muss, und er kann sich nicht immer auf seine Intelligenz verlassen, um eine Logik hinter dem zu erkennen, was mit ihm passiert. Er scheint das Bauernopfer in einer Verschwoerungsgeschichte zu sein und trifft auf eine Bedienung (Deborah Unger), der er scheinbar vertrauen kann -- oder auch nicht, denn in einer Welt, die auf den Kopf gestellt wurde, kann man nichts fuer bare Muenze nehmen. Douglas spielt grossartig, wenn er die schiere Panik im ganzen Dilemma seines Charakters wiedergibt, und trotz einiger Schwaechen, was die Glaubwuerdigkeit angeht, ist The Game ein intelligenter, packender und fesselnder Thriller. --Jeff Shannon
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| Kundenrezensionen: Gelesen 34 mehr Rezensionen...
Die Qualitaet ist ein Witz, der Film natuerlich Top. März 2, 2008 15 aus 18 fanden die folgende Rezension hilfreich
der film selbst wuerde von mir die volle punktzahl bekommen. er gehoert zu einen meiner absoluten lieblingsfilmen und ich habe ihn bestimmt schon 7-8 mal angeschaut. aber die umsetzung der hd-dvd ist ja mal das schlechteste was ich je gesehen habe, und ich besitze bereits ca. 120 hd-dvds und blu-rays. getestet habe ich mit einem 46 zoll full-hd-tv von sharp und einem full-hd-projektor von epson. als ich den film anschauen wollte war ich wirklich entsetzt. es kam mir vor wie eine stink normale dvd. also nicht lange gefackelt und mir ein paar stellen rausgesucht um sie mit der dvd zu vergleichen. und siehe da: genau das gleiche bild. aber auch WIRKLICH das gleiche, es gibt absolut KEINEN unterschied. als wenn sie die dvd daten auf eine hd-dvd gepresst haetten. da sieht selbst 12 monkeys besser aus, der hat wenigstens eine etwas bessere schaerfe und aufloesung als die dvd. also an alle fans von "the game", finger weg von dieser hd-dvd. sie ist ihr geld nicht wert.
The Game Februar 3, 2008 1 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Also zum Film selber muss man ja nicht viel sagen, ausser das er absolut Genial ist. Nur muss ich meinem Vorredner mal wiedersprechen. Keine Ahnung was er fuer einen HD Player hat, auf meinem Toshiba HD EP 35 ist das Bild einfach nur Genial. Evtl solltest du dir einen neuen HD Player kaufen oder an deinem die richtigen einstellungen vornehmen.Ich habe die DVD bereits 3 mal geschaut und nie irgendwelche Maengel an der Qualitaet festgestellt.Aber es wird immer Leute geben die an allen was auszusetzen haben.
Michael Douglas in einem packenden Meisterwerk! Juli 8, 2007 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich wuerde schon fast sagen, der Film ist der beste den ich jemals gesehen habe. Die Spannung platzt foermlich vor actionreichen und wendungsreichen Momenten! Michael Douglas ist in Hoechstform und David Fincher uebertifft in diesem Meilenstein selbst den Blockbuster "Sieben".
Neben weiteren faszienierenden Schauspielern, betrueckenden Situationen und meisterhafter und duesterer Atmosphaere bietet der Film einen Psycho-Albtraum ohne Grenzen. "Der beste Psycho-Thriller aller Zeiten!"
Also, Leute, jetzt mal im Ernst... Mai 23, 2007 7 aus 23 fanden die folgende Rezension hilfreich
Vorweg: Ich LIEBE "Sieben" und ich mag "Fight Club". "The Game" hatte ich vor einigen Jahren schon einmal gesehen und hab wie die Meisten hier ueber die logischen Schwaechen hinweggesehen. Aber nun, wo ich ihn wieder gesehen habe, behalte ich ihn in keiner guten Erinnerung. Es ist wahr: Die Story fesselt einen bis zum Schluss. Der Zuschauer ist genauso verwirrt wie die Hauptfigur. Wirklich gut!
Aber was bei einem Film wirklich stimmen muss, ist auch das ENDE! Und das ist dermassen, DERMAssEN unlogisch und an den Haaren herbeigezogen, dass es den Gesamteindruck einfach DEUTLICH schwaecht. (Achtung, Spoiler:) Wenn er nur 2 Meter weiter rechts oder links runtergesprungen waere oder seine Flugbahn (!) alleine schon leicht abgewichen waere, dann waer der werte v. Orten purer Matsch gewesen.
Bitte guckt euch die Szene noch einmal an... auch wo er durch die Scheibe kracht... rechts und links sind Stahlpfeiler, waere er leicht vom "Kurs" abgekommen *BANG*.
Die meisten Rezensenten sehen ueber diese Schwaeche einfach blind hinweg, sagen meistens "Man muss den Film nur sehen, nicht nachdenken". Aber ich bin der Meinung, dass zu einem grossartigen Film, den man mit 5 Stern bewertet, wie es die Meisten hier tun, auch ein grossartiges und durchdachtes Ende gehoert.
Ich finde, das Ende macht einfach viel kaputt... wenn man den Film stolz seinen Freunden praesentieren moechte, kann man davon ausgehen, dass sie fast 2 Stunden total gefesselt sind und dann aufschreien "Ach du Scheisse, wie unlogisch ist das denn bitte!?!?". Man kanns wohl keinem veruebeln. Ein nachvollziehbareres und gleichzeitig gutes oder besseres Ende und ein paar Beseitigungen von kleineren Logikfehlern waehrend des Films haetten demselben sehr sehr gut getan.
Ich gebe einen einzigen Stern, damit der Film nicht auf 5 Sternen in der Gesamtwertung sitzen bleibt. Ich denke, 3-4 hat er verdient.
Achterbahnfahrt zwischen Sein und Schein November 25, 2006 7 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
David Fincher, Michael Douglas, Sean Penn - das laesst einem das Wasser im Mund zusammen laufen. Und man wird nicht enttaeuscht. Hm, ich ueberlege gerade, gibt es eigentlich einen Film mit Michael Douglas, der wirklich daneben ist? Mir faellt keiner ein. Auch hier brilliert er wieder, aber nicht nur er, auch Herr Penn und all die anderen nicht weiter genannten. Bis in die kleinste Nebenrolle ist der Film toll besetzt, wobei Deborah Kara Unger hervorsticht. Gekonnt fuehrt sie Michael Douglas an der Nase herum.
Wunderbar, wie der Film aus der Sicht des Protagonisten dargeboten wird. Wir als Zuschauer wissen genauso wenig wie Mister Van Orten, was denn da eigentlich gespielt wird. Wo hoert die Realitaet auf und faengt die Fiktion an? Alles schein ein Spiel zu sein, doch so sehr der Realitaet nah, dass man verzweifeln koennte.
Gar keine Frage, der Film liefert, trotz einiger Ecken und Kanten, Spannung pur und das auf eine wirklich unkomplizierte Art und Weise, dass selbst Fincher-Hasser sich mit dem Film anfreunden koennen. Waren doch Filme wie "Fight Club" und "Se7ven" doch eher den Fans des Regisseurs vorbehalten, bedient er diesmal sehr intelligent ein breiteres Publikum.
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