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Fallout 3

Fallout 3

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Andere Ansichten:
Von: Ubisoft

Kaufen Neu: EUR 38,50



Neu (14) Gebraucht (12) ab EUR 35,00

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 90 Rezensionen
Verkaufsrang: 49

Format: Dvd-rom
Plattformen: Windows Vista, Windows Xp
Bewertung: Freigegeben ab 18 Jahren
Medium: Computerspiel
Betriebssystem: Windows Vista
Versandgewicht: 2.2
Maße (innen): 7.5 x 5.4 x 0.6

MPN: 300013263
UPC: 093155125643
EAN: 0093155125643
ASIN: B000VJF0I2

Publikation: Oktober 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: *NEU* verpacktes PC-Spiel

Eigenschaften:
  • 1 kg

Zusatzgeräte:

  • Razer Gaming Bundle Salmosa Maus & Lycosa Keyboard - exklusiv bei Amazon.de
  • Fallout 3 (Loesungsbuch)
  • Logitech G5 Laser Mouse refresh
  • Creative Labs FATAL1TY Pro Series Gaming Headset
  • Speed-Link SL-8871-SRD 7.1 PCI Soundkarte

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Redaktionelle Rezensionen:

Produktbeschreibung des Herstellers
Mit Fallout 3 veroeffentlichen Ubisoft und Bethesda Softworks den Nachfolger zu einem der beliebtesten Rollenspiele ueberhaupt. Im postapokalyptischen Washington durchstreift der Spieler wueste Landschaften und muss sich gegen allerhand boese Wesen wehren. Dank atemberaubender Grafik, bombastischem Sound und ungekanntem Spielwitz erwartet Rollenspiel-Fans mit Fallout 3 ein echtes Highlight. Doch hier nun weitere Informationen ueber das Abenteuer in und um Vault 101.


Die Zerstoerung gewinnt die Oberhand…
Vault 101 - Juwel des Wastelands
200 Jahre lang hat Vault 101 den ueberlebenden Buergern von Washington D.C. und Umgebung, heute nur noch Wasteland des Kapitols genannt, als Zufluchtsstaette gedient. Obwohl der globale Atomkrieg im Jahre 2077 die Vereinigten Staaten in Schutt und Asche gelegt hatte, erfreuten sich die Bewohner von Vault 101 eines Lebens frei vom steten Stress der Welt da draussen. Gigantische Insekten, Gangster, Sklaventreiber und ja, sogar Supermutanten ... sie alle sind der ueberragenden Vault-Tech-Technik nicht gewachsen. Doch als unser Held eines schicksalshaften Morgens erwacht, muss er feststellen, dass sein Vater sich dem Aufseher widersetzt und den Komfort und die Sicherheit von Vault 101 aus unbekanntem Grund verlassen hat. Und so laesst auch er die einzige Heimat, die er je gekannt hat, hinter sich und tritt aus dem Vault hinaus in die harsche Wastelandsonne, um sich auf die Suche nach seinem Vater und der Wahrheit zu machen.

In Fallout 3 erlebt der Spieler das Abenteuer des Helden von Beginn an. In einzelnen Sequenzen durchlaeuft er die Jugend des Protagonisten und formt sich so seinen Wunschcharakter. Anstatt auf vorgegebene Charakterklassen zu setzen, wird mit dem 11. Geburtstag die Auswahl verschiedener Attribute moeglich, unter anderem Staerke, Geschicklichkeit oder Intelligenz. Einige Jahre spaeter, genauer zum 16. Geburtstag, werden unterschiedliche Fertigkeiten verfuegbar. Ob der Charakter im Spielverlauf also staerker mit Waffen umgehen kann, sich dafuer aber bei Schleicheinlagen regelmaessig erwischen laesst, haengt ganz davon ab, was der Spieler moechte und mit welcher Spielfigur er das Abenteuer bestreiten will. Das S.P.E.C.I.A.L. genannte System erlaubt so jedem Spieler eine individuelle Gestaltung.
Expedition durch Washington
Die ersten Aufgaben uebernimmt der Held bereits in Vault 101. Im Schutz des Bunkers laesst es sich allerdings gut leben, so richtig in Fahrt kommt das Abenteuer erst, als sich Spieler und Held gemeinsam aufmachen, das zerstoerte Washington genauer zu untersuchen. Um in der Einoede die Orientierung und die Verbindung zur Welt nicht voellig zu verlieren, dient das Pip-Boy-Modell 3000 wie schon in den Vorgaengern als gute Unterstuetzung. Dieser Mini-Computer enthaelt nuetzliche Hinweise zur eigenen Gesundheit, zum Grad der radioaktiven Strahlung (eine lauernde Gefahr in der Wildnis!) und einen Radiosender. Aktuelle Informationen werden von der Radiostation verbreitet, ausserdem koennen Funksprueche aufgeschnappt und so teilweise neue Aufgaben ergattert werden. Ausserdem erleben die 50er-Jahre eine ungekannte Renaissance, denn auch Musik kann ueber den Sender empfangen werden.

Auf dem Weg durch die staedtischen Ruinen kommen einem dann frueher oder spaeter auch die Wesen in die Quere, die die schuetzenden Mauern und Technologien von Vault 101 jahrelang fern gehalten haben. Hier gibt es nun zwei Moeglichkeiten, aus einem gefaehrlichen Mutanten einen toten Mutanten zu machen. In Echtzeit verlaufen die Kaempfe wie in einem typischen Actionspiel, doch auch der Munitionsverbrauch steht dann den bekannten Genre-Kollegen in Nichts nach. Effektiver ist die Arbeit mit dem V.A.T.S. (Vault-Tec Assisted Targeting System), ueber das einzelne Koerperregionen gezielt angewaehlt werden koennen. Das Spiel wird dabei pausiert, alles erinnert an ein klassisches rundenbasiertes Rollenspiel. Schafft man es nicht, mit einer vorgegebenen Anzahl an Aktionspunkten den Kampf zu beenden, muss man schliesslich doch den actionreichen Weg waehlen.


…und die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr.


Mit dem V.A.T.S. koennen die Gegner ins Visier genommen werden.
Waffen im Eigenbau
Im Spielverlauf muss der Spieler natuerlich nicht mit der Standardwaffe auskommen. Stattdessen kann er mit neuen Bauteilen fuer grosse Verbesserungen an seinem Kampfgeraet sorgen. So steigert sich die Zuverlaessigkeit oder die Feuerrate - im Endeffekt also auch die Ueberlebenschance des Helden. Doch nicht nur durch Feuerkraft werden die Lebensgeister des Protagonisten gnaedig gestimmt. Wie auch schon in den beiden Vorgaenger-Titeln gibt es wieder allerhand Pillen, die im Spieluniversum verstreut sind, Lebensenergie schenken oder bestimmte Attribute fuer kurze Zeit verbessern. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, denn zu intensiver Konsum kann zur Abhaengigkeit fuehren. Technikversierte Helden machen sich allerdings auch die Ueberreste der Washingtoner Sicherheitsanlagen zu Nutze. Ein erfolgreich gehackter Computer-Terminal liefert anschliessend waffengewaltige Unterstuetzung im Kampf gegen Mutanten und andere Monster.

Dank atemberaubender Grafik, zahlreicher Wettereffekte und einem Tag-Nacht-Zyklus bringt Fallout 3 die beklemmende Atmosphaere einer postapokalyptischen Welt gekonnt auf die Bildschirme und Fernseher. Die Rollenspielexperten von Bethesda Softworks folgen der konsequenten Linie der beiden Vorgaenger und liefern den Fans neue Abenteuer im fantastischen Fallout-Universum.
Features:
  • Unbegrenzte Freiheit! - Tauchen Sie ein in die Welt des Kapitol-Wastelands, in der die grossen Monumente der Vereinigten Staaten in postapokalyptischen Truemmern liegen! Sie entscheiden, wer Sie sind und veraendern die Welt. Die radioaktive Strahlung ist dabei aber immer ein unsichtbarer Gefahrenherd.
  • Erleben Sie S.P.E.C.I.A.L.! - Eine neue Moeglichkeit, den eigenen Charakter zu formen - das SPECIAL-Charaktersystem! Einzelne Attribute und Fertigkeiten werden in der Jugendzeit des Helden ausgewaehlt und formen so einen individuellen Charakter fuer jeden Spieler.
  • Fantastische neue Ansichten! - Die Welt kann entweder aus der First-Person- oder der Third-Person-Perspektive bereist werden. Ein Tastendruck genuegt, um zwischen den Ansichten umzuschalten!
  • Sie haben die Wahl! - Fuehlen Sie sich heute wie ein meuchlerischer Uebeltaeter oder ein barmherziger Samariter? Entscheiden Sie sich fuer eine Seite oder waehlen Sie den goldenen Mittelweg, da jede Situation natuerlich unterschiedlich bewaeltigt werden kann. So lassen sich Probleme entweder auf zivilem Weg oder aber auch mit dem Plasmagewehr loesen.
  • Nehmen Sie Ihre Gegner mit dem Kampfsystem V.A.T.S. genau ins Visier! - Das Vault-Tec Assisted Targeting System ermoeglicht es Ihnen, den Kampf zu pausieren, bestimmte Koerperteile Ihres Ziels anzuvisieren, mehrere aufeinanderfolgende Angriffe anzusetzen und sie dann vom Kampfsystem ausfuehren zu lassen.
  • Phaenomenale kuenstliche Intelligenz! - Bereits in The Elder Scroll's IV: Oblivion sorgte „Radiant AI“ fuer ein ungekanntes Mittendrin-Gefuehl des Spielers. Die ueberarbeitete Version bietet noch feinere Gestik und Mimik und hebt die Intelligenz der computergesteuerten Charakter auf ein neues Level an.
  • Ein audiovisuelles Meisterwerk - Vom kargen Wasteland ueber gefahrenvolle Bueroraeume und U-Bahn-Tunnel bis hin zu furchteinfloessenden Mutanten oder Insekten - atemberaubende Grafik und brachiale Sounduntermalung sorgen dafuer, dass der Spieler seine Ausfluege in die Welt von Fallout nie mehr vergessen wird.


Einige Menschen haben ueberlebt und arbeiten nun eng zusammen.


Product Description
Bethesda Fallout 3, VA-Datum: 30.10.08


Kundenrezensionen:   Gelesen 85 mehr Rezensionen...

2 von 5 Sternen Titel falsch gewaehlt   Januar 3, 2009
 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Der korrekte Titel des Spieles sollte eher heissen: "Oblivion - 2000 Jahre spaeter"

Das Spiel Fallout 3 sachlich zu bewerten ist eine ziemliche Streitangelegenheit, da jeder nach eigenen Prinzipien und Werten sich sein Urteil bildet. Ich moechte hier dennoch versuchen zu erklaeren, warum ich nur 2 Sterne gab.

Als "Elder Scrolls 4 - Oblivion" Spieler muss ich sagen, die Nachfolge ist gelungen, als Fallout-Spieler aber muss ich sagen, dass das Spiel ein furchtbarer Schlag ins Wasser ist.

Die Detailbegruendung:


Grafik: Die Grafik ist wie immer bombastisch und extrem gut. Man hat wirklich das Gefuehl, in einer postnuklearen Welt herumzulaufen. Hier allerdings liegt schon das erste Problem: Es war nie Grafik, die die Falloutteile gut gemacht hat. Was sie gut gemacht hat, hat Bethesda leider nicht in Fallout 3 umgesetzt.


Ton: Zum Ton gibt es nicht vieil zu sagen: Gute Effekte, halbwegs gute Musik.


Charaktere: Der erste Hund, der im Spiel begraben liegt, sind die Charaktere. Diese sind absolut Bethesda-typisch extrem klischeehaft. Der rechtschaffene aber strikte Sherrif, der gewitzte und geldgierige Barkeeper, der boese und kalkulierende Mister Birke, der fuersorgsame Vater, die boese Enklave, alles zusammen sind es Figuren die man eher in einem Comicbuch suchen wuerde. Alle Charaktere sind extrem oberflaechlich. Nach einer "tieferen Persoenlichkeit" zu schuerfen ist relativ sinnlos.

Im Gegensatz dazu waren die Charaktere im Fallout 1 & 2 vielerlei. Natuerlich hatten sie alle eine bestimmte Gesinnung, aber diese war nicht so offensichtlich und hingeklatscht wie bei Fallout 3.


Spieleprinzip: Ja, die Umsetzung in 3D sieht nicht schlecht aus, bringt aber doch mehr Schwierigkeiten als sie loest. Zum einen ist der vertraute Blick von oben, der die Falloutreihe auszeichnete, weg. Zum zweiten werden die Orte und aehnliches sehr schnell langweilig. Man sieht irgendwie nichts neues, die Texturen werden schnell matt, anstatt vertraut zu werden.


Kampfsystem: Autsch - Dies ist wohl das was mich am schlimmsten getroffen hat. Fallout war deswegen so interessant, weil es auf geniale Art und Weise Rollenspiel mit Taktik und Planung verband. Hier ist eher Rollenspiel mit Egoshooter verbunden, aber der Ego-shooter teil wird durch Dinge wie "Auto-aim" und aehnlichem auch voellig ruiniert.

Das eigenartige VATS-System was hier eingebaut wurde, ist eigentlich nur ein Cheat, um es dem Spieler leichter zu machen, da hier das Spiel pausiert wird, und man schoen auf Koerperteile rumballern kann.


Fallout-Relikte: Allesamt schlecht umgesetzt meiner Meinung nach. Bethesda bringt nichts neues herein und kopiert nur masslos alte Dinge:

- Die Enklave ist zum grossen Gegenspieler mutiert, dabei ist die Storyline nicht wirklich so viel anders als die vom zweiten Teil. Daher erweckt die mehr den Eindruck von einem Ripoff als von einer Fortsetzung

-Die Supermutanten, die besonders im ersten Teil eine grosse, besonders
intelligente Bedrohung darstellten, sind hier nur noch "Fette gruene Zielscheiben zum ueben" geworden. In einer Neben-story line (die nie ausgereizt wird) wird gesagt, dass sie "die Leute weiss gott wohin bringen." Und wirklich jeder der Fallout mal gespielt hat wird sich nur gelangweilt denken: "Ja sie bringen sie zu FEV Tanks. Auch nichts neues mehr."

-The Brotherhood of Steel, der in den ersten Zwei teilen die hoechste Stufe der Technik darstellte, und damit das Ziel jeden Spielers, weil es dort coole Plasma-waffen und Power-Ruestungen gab, landet hier irgendwie fehl. Die Brotherhood-Leute mutieren eher zu Art "Wasteland-Samaritern", die ein bisschen Technologie horden und sonst jaemmerlich sind.


Realismus: Furchtbar. Bei einem Gegner haben 5 Kopfschuesse ihn nicht mal getoetet. Ein andermal zerschoss ich einen Gegner mit einem Plasmagewehr, der daraufhin zu einem gruenen Haeufchen Schleim zerfiel. Und aus dem Haufen konnte man noch die Ruestung, die Waffen, und alle Gegenstaende entnehmen. Auch nicht sehr logisch.


Storyline: Schier langweilig. Es ist praktisch schon vorhersehbar, was als naechstes passieren wird. Die Enklave sind die Boesen (war klar), Project Purity muss zum laufen gebracht werden (war auch irgendwie klar), und dafuer ist ein Geck noetig, wofuer man sich die Fuesse plattlaufen muss (auch klar). Erneut zeigt sich hier, dass Bethesda nichts neues unter der Sonne hat. Das GECK ist schon seit Fallout 2 vorhanden. Im Prinzip bringt Bethesda nichts neues, sondern kopiert nur altes. Daran koennen auch die vorpostulierten "200 endings" nicht ruetteln.


Fazit: Wie ich bereits oben erwaehnte, als Oblivionnachfolger ausgezeichnet. Wer auch niemals Fallout 1 und 2 gespielt hat, wird die furchtbare und gradezu vergewaltigte Umsetzung der geliebten Fallout-Icons nicht gross stoeren. Wer aber ein echter Fallout-Liebhaber war, den wird diese Umsetzung sehr stark vor den Kopf stossen.

Ich bin nach nur etwa 6-7 Tage, nachdem ich angefangen hatte zu spielen, schon wieder zu Fallout 1 uebergegangen, und habe es nochmals gespielt, weil ich die Hauptkampagne und so ziemlich alle Quests schon durchhatte, und mich nur gelangweilt hatte.

Taktik wurde durch moechte-gern Egoshooter ersetzt, tolle Quests durch laestige und uninteressante Aufgaben.

Fuer mich definitiv nicht wirklich ein Falloutnachfolger, und daher nicht empfehlenswert.



4 von 5 Sternen Genial, aber mit Schwachpunkten.   Januar 3, 2009
 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

..ein klasse Spiel! Grafik, Sound, Steuerung, Spielbarkeit. Allerdings gibt es auch viele Kritikpunkte.

Der Hauptquest ist viel zu kurz, nach 3 Stunden ist das Finale erreicht. Wenn man sich vorab die Zeit nimmt das Oedland zu erkunden, dann wird das auch recht oede. Immer die gleichgestalteten Innengebaeude, die Gegner werden auch nicht abwechslungsreicher, sehr wenige Extrawaffen oder Gegenstaende. Ab einem hoeheren Level haben die Gegner eigentlich keine Chance mehr.

..was ich am Anfang nicht bemerkt hatte war die Funktion "schnelle Reise". Ich fand es eigentlich unheimlich spannend, nach einem Dungeon-Ausflug festzustellen, dass es draussen schon dunkel wurde und man zusehen musste, einen Unterschlupf fuer die Nacht zu finden. Da finde ich auch die Funktion "Warten" voellig ueberfluessig. Mit "schnelle Reise" wirds halt ein Gehuepfe von A nach B.

Trotzdem 4 Sterne fuer mein Spiel 2008.




5 von 5 Sternen Eines der grossartigsten Spiele aber...   Januar 2, 2009
 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

... leider gibt es einen Punkt der bereits angesprochen, welcher starkes unbehagen ausloesste.

Mir fiel die Kinnlade fast auf den Tisch als ich den Abspann sah. Ansich haette das Spiel hier erst richtig anfangen muessen! :(
Man hatte doch noch gar nicht viel gesehen, weder grosse Kaempfe duchgemacht noch sonstwas grossartiges.

Ok das mag etwas uebetrieben sein, denn bis zum Ende macht das Spielen einfach suchtgefaehrdenden Spass!

Nur gibt es nichtmal eine schwere Endschlacht, Endgegner oder was in der Art. Das letzte Battle besreitet man quasi nicht wirklich aktiv bzw kann man kaum verlieren.

Genau dass ist der eigentlich einzige Kritikpunkt der erwaehnenswert ist und leider auch sehr massiv ist.

Ich meine verstehen tue ich das nicht so ganz. Die Entwickler haben eine riesige Plattform bereit bereit gestellt. Haetten Sie einfach die Story an den Sidequest langehangelt mit ner grossen endschlacht waere doch alles paletti. Aber warum gibt es einen so massiven Cut?

Man kann mit den sogenannten Sidequests eine lange Zeit zubringen (vor dem ende habe ich nochmal bis kurz davor geladen) und diese machen auch Spass. Was man da alles noch entdecktm echt super.... doch stellt man sich die Frage desoefteren warum man das alles macht? Also warum bessere Waffen besorgen, hoehere Level und fertigkeiten erreichen?
Man braucht das alles ansich sowieso nicht, da es keinen endboss oder legionen zu stellen gibt.

Das ist echt schade und ich hoffe da kommt eine vernuempftige Expansion raus, die das ganze behebt.

Trotzdem 5 Sterne denn es bleibt
- episch in Scene gesetzt
- absolut Detailverliebt
- absolut bombastische Endzeitstimmung
- tolle Geschichte
- tolle Grafik
- technik hat bei mir auch ueberzeugt. Absolut fluessig und keine Probleme
- sehr gross und viel zu entdecken

Im uebrigen bin ich kein Fallout fan. Normale Rollenspiele sind nicht so mein Fall.



4 von 5 Sternen Von Allem und fuer Jeden etwas   Januar 2, 2009
 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Um es gleich vorweg zu sagen, es ist das wohl kompletteste aktuelle 3 d Spiel und leider damit fuer Freaks der frueheren Fallout - Reihe nur ein Mainstream - Aufguss.

Gerade das macht es aber fuer den Grossteil aller Gamer interessant und ohne spezielle Fachkenntnisse spielenswert.

Moderne Rollenspielquests, First - oder Third Person Shooter, Stealth und Coop - Elemente, es ist Alles dabei und das in einem unglaublich weitlaeufig dimensionierten Universum mit endlosen Fussmaerschen oder kurzen Teleportationsreisen.

Zeitgemaesse ( aber nicht herausragende Grafik ) mit einigem Hardwarehunger fuer beste Aufloesungen und Qualitaeten, dazu kleinere technische Schwaechen bei der fluessigen und stabilen Programmmierung.

Klare Empfehlung, auch wenn es nicht ueberall problemlos laeuft.



3 von 5 Sternen Fallout? Nein, Oblivion in der Endzeit   Januar 2, 2009
 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

So viel Muehe sich Bethesda gemacht hat ein Fallout 3 zu schaffen, sie haben versagt. Es ist kein Fallout mehr. Das Special- und Kampfsystem wurde durch die Ego-Shootereinlagen und die Anpassung an die Gepflogenheiten von Oblivion grausam verstuemmelt. Die Spielwelt mag auf Fallout basieren, aber irgendetwas ist bei der Entwicklung schief gelaufen, vielleicht war Bethesda auch einfach nicht faehig die ausgetretenen Pfade von Elder Scrolls zu verlassen und sich wirklich auf das Falloutuniversum einzulassen ohne ihm den eigenen unbeholfenen Stempel aufzudruecken. Statt einer bizarren, amoralischen, gefaehrlichen, lebendigen, von Gewalt beherrschten und grotesken Welt, wie in den Vorgaengern, wirkt die Welt von Fallout 3 depressiv, verstoerend und zu duester und wenn es ganz uebel kommt, so graesslich normal. Es vermittelt mehr die Stimmung von Mad Max und The Fall als die, die man von Fallout gewohnt ist.

Negativ:

- Starker Bruch mit vielen elementaren Dingen der Falloutserie
(Supermutanten als Kannibalen,Supermutanten mit leichten Waffen,
Supermutanten als Kanonenfutter, viel zu normale NSC, ...)
- starke Beschraenkung der Spielmoeglichkeiten (keine dummen Charaktere
mehr, die Trennung der moeglichen grundlegenden Spielstile Diplomat,
Dieb und Kaempfer ist nicht mehr vorhanden)
- viel zu wenig Schimpfwoerter und zu harmlose Verbalgewalt
- keine Gegenstands- und Figurenbeschreibungen mehr, die fuer mich
einfach zu Fallout gehoeren und immer fuer einen Gack gut waren
- kein Gluecksspiel mehr
- keine wirklich aussergewoehnlichen Ueberraschungen und kreativen Einfaelle
- eintoeniges Design und eintoenige Gestaltung der NPCs, die selten
wirklich besonders und einmalig wirken
- keine Unterschiede beim Koerperbau und co.
- Das Geschlecht spielt keine Rolle und es gibt keine nennenswerten
Unterschiede, selbst bei Wahl des entsprechenden Perks bleibt der
Unterschied im Grund bei Null
- Sex war in Fallout 2 ein Mischung aus Gacks, amouroesen Gespraechen,
politischer Unkorrektheit, Folgen, Erfuellung von Missionen und einem
dunklen Bildschirm, in Fallout 3 ist das ganze im Grunde nicht mehr
vorhanden, statt eine Fuelle an Moeglichkeiten je nach Geschlecht,
schwarzen Humor., Anspielungen, .... Folgen und einem dunklen
Bildschirm, kann man ein Bett mieten, in das sich vielleicht die
lokale kaeufliche Dame schlafen legt, sofern sie denn den Weg findet.
Darauf haette man auch verzichten koennen. Wenn ich da an das Shootgun-
wedding aus Fallout 2 zurueckdenke, da hatte Sex in einem RPG noch
einen Sinn
- das Prestige steigt und faellt viel zu schnell und es gibt zu viele
Moeglichkeiten es anzuheben bzw. fallen zu lassen (Diebstahl laesst es
neuerdings auch fallen, was wohl die Einfachheit des Steigern
ausgleichen soll.), zudem hat es jetzt fast schon zu viel Einfluss
- viel zu niedrige Limits fuer Fertigkeiten und viel zu niedrige
Maximalstufe, viel zu schneller Levelaufstieg ( waehrend man in
Fallout 1 u. 2 sich seine Stufen erarbeiten musste und Probleme bekam
ueberhaupt ueber Stufe 20 hinauszukommen, levelt es sich in Fallout 3
viel zu schnell, eine kurze Tour durchs Oedland und man ist ein paar
Level weiter)
- zu viele Moeglichkeiten, die Boni auf Fertigkeiten geben und es
unmoeglichen irgendwo etwas zu verpassen, so dass sich ein weiteres
Durchspielen rentiert
- die Wahl von Spezialfertigkeiten ist Bedeutungslos, da man mit genug
Intelligenz, Wackelpuppen, den entsprechenden Perks und Buechern und
dank des schnellen Leveln schnell alle Fertigkeiten maximieren kann.
- fragwuerdige Balance, selbst mit minimalen Werten in Waffenfertigkeiten
kann man ohne Probleme ueberleben, mit den entsprechenden Fertigkeiten
verkommen selbst die Mutanten zu Spielzeuggegnern, one-Hit-Kills sind
nach einiger Zeit an der Tages ordnung
- zu wenig Tiefe in der Spielwelt ( wovon leben die Siedlungen, die in
den seltensten Faellen zweistellige Einwohnerzahlen haben oder gar auf
2 Einwohner beschraenkt sind, muesste der unvermeidbare Inzest und die
geringe genetisch Variation nicht zu Problemen fuehren?)
- viel zu kleine, seltene Siedlungen, die gerade mal ein Quest liefern
- zu wenige und nicht wirklich gut gemachte Nebenquests
- durch Washington als Schauplatz sehr auf die USA bezogenes Sightseeing
- das Dialogsystem ist besser als bei Bethesda ueblich, aber erreicht
nicht das hohe Niveau von Fallout 1+2
- an manchen Stellen fehlt die deutsche Uebersetzung
- zahlreiche Fertigkeiten wurden rausgeworfen (Gluecksspiel, Ueberleben,
Erste Hilfe fehlen, Diebstahl u. Schleichen sind nun eine Fertigkeit)
- Boni wie Begabt, kleiner Koerperbau, Umgaenglich wurden ersatzlos
gestrichen
- Attribute koennen jetzt bis zum Umfallen gesteigert werden (+10 durch
Perks, +1 durch Puppen. +x durch Kleidung, etc.)
- Ruestung haben nun einen Ruestungswert, statt variabler Resistenzen und
geben unsinnige Boni, weil fuer Fallout untypische Boni (+1 auf
Attribute, etc.)
- die 3D-Umgebung spielt in Kaempfen viel zu selten eine wichtige Rolle
- stark minimiertes Waffenarsenal in Vergleich zum direkten Vorgaenger


Positiv:

- die Radiosender sind eine nette Idee, die Inhalte und Musik
wiederholen sich aber zu schnell und die Auswahl ist bescheiden
- das Streunen durchs Oedland macht Spass, solange gekaempft wird und man
sich nicht daran erinnert, dass es sich um ein Fallout 3 handelt,
ausserdem gefaellt mir das Beute horten.
- wer die Vorgaenger nicht gespielt hat, wird es leichter haben keine
Fehler zu finden und sich mit den Macken und Bethesdas
Innovationsversuchen abzufinden
- gegenueber Oblivion wurden klare spielerische Fortschritte gemacht
- gute, atmosphaerische Grafik, die sich aber zu oft wiederholt


Fazit:

Wer Fallout 3 mal ernst mit seinen Vorgaengern vergleicht, muss einfach enttaeuscht sein. Wer die nicht kennt, hat es einfacher das Spiel zu moegen und wird sich keine Gedanken darueber machen, was Fallout 3 haette werden koennen, wenn Bethesda sich mehr Muehe gegeben haette und auf eigene Interpretationen des Universums verzichtet haette.
Wirklich schwerwiegend fuer alle sind die Balanceschwaechen, ob man nun unbewaffnet oder bewaffnet in den Kampf geht, sobald man seine Kampffaehigkeiten steigert werden die Kaempfe viel zu einfach. Dass man sich auch keine grossen Gedanken machen muss, welche Werte man steigert, Puppen und Buecher sorgen ja fuer bis zu +50% in jeder Faehigkeit und in der Not nimmt man halt noch die eine und andere Ruestung mit den entsprechenden Boni mit, ist einfach stoerend, weil die Chance etwas beim ersten Spiel zu verpassen gleich Null ist.
Fuer mich ist Fallout 3 kein RPG, dafuer fehlt es einfach an Spieltiefe und der Kampf ist zu sehr in den Fordergrund gerueckt und die Figurenentwicklung ist viel zu simpel geraten. Es ist ein nettes Aktion-RPG mit Schusswaffen und wirklich, solange man ignoriert, dass es ein Fallout sein soll, und durch das Oedland reist und ein paar Dungeons aushebt macht es Spass, weswegen ich ihm 3 Sterne gebe.


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